Endlich geht es wieder los
Die Rhein-Neckar-Löwen-Auftakt gegen MT Melsungen.

- Maik Machulla sagt: „Ich bin überrascht, wie gut und physisch diese Mannschaft zu diesem frühen Zeitpunkt im Saft steht
- Foto: RNL
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Endlich geht es wieder los – Ligaauftakt gegen die MT Melsungen.
Rhein-Neckar Löwen starten in die neue Saison – Auftakt in Melsungen
Am Freitagabend ist es soweit: Um 19 Uhr ertönt in der Rothenbach-Halle der Anpfiff zur neuen Handball-Bundesligasaison 2025/2026. Die Rhein-Neckar Löwen eröffnen die Spielzeit mit einem schweren Auswärtsspiel bei der MT Melsungen.
In der abschließenden Pressekonferenz vor dem Liga-Auftakt gab Löwen-Trainer Maik Machulla einen detaillierten Einblick in die aktuelle Situation seines Teams und den Blick auf den Gegner.
„Vor dem Abschlusstraining morgen sind alle fit. Wir reisen mit dem kompletten Kader nach Melsungen und können dadurch maximale Qualität auf die Platte bringen“, erklärte Machulla. Auch Rückraumspieler Dani sei nach seiner Pause wieder voll belastbar.
Die Vorfreude auf den Start ist im gesamten Team spürbar: „Die Jungs brauchen jetzt Wettkampf, Adrenalin und die Vorbereitung auf ein Pflichtspiel. Dafür haben wir uns in der Vorbereitung gequält. Ich persönlich freue mich extrem, wieder Bundesliga-Atmosphäre zu spüren“, so der Cheftrainer. Besonders gespannt sei er, wie sich die Mannschaft im ersten echten Härtetest präsentiert.
Auch die Kapitänsfrage ist geklärt: Der langjährige Führungsspieler "Johnny" Patrick Groetzki wird die Löwen in seiner letzten Saison als Kapitän aufs Feld führen. Ihm zur Seite steht Jannik Kohlbacher als Vize-Kapitän, dem Machulla „eine Menge Verantwortung“ zutraut.
Mit Blick auf den Gegner zollte der Löwen-Coach dem Gastgeber großen Respekt: „Melsungen hat letzte Saison außergewöhnlich gut performed, lange um Meisterschaft und Champions-League-Plätze gespielt und stark nachverpflichtet. Wir treffen auf eine Mannschaft, die uns physisch alles abverlangen wird.“ Besonders im Fokus stehen dabei die Rückraumschützen Dainis Kristopans und Artsem Kulesh sowie Spielgestalter Olle Forsell Schefvert.






Autor:Wolfgang Neuberth aus Mannheim |
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