Ungarische Revolution von 1956: Sonderkonzert im Werkhaus
- Das Sonderkonzert erinnert am 23. Oktober an die ungarische Revolution von 1956.
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Mannheim. Musik von Ferenc Erkel bis György Kurtág steht am Freitag, 23. Oktober, im Mittelpunkt eines Sonderkonzerts in der Lobby Werkhaus. Die Oper des Nationaltheaters Mannheim lädt um 19 Uhr zu „Aus tiefer Not – Ungarische Revolutionen“ ein.
Das Konzert erinnert an den ungarischen Aufstand vom 23. Oktober gegen die sowjetische Herrschaft. Der Aufstand endete nach dreizehn Tagen, Hunderttausende Menschen gingen ins Exil. Das Programm verbindet diese Geschichte mit Werken von Béla Bartók, Zoltán Kodály und György Ligeti.
Gábor Bartinai spielt am Klavier
Der ungarische Studienleiter Gábor Bartinai übernimmt den Klavierpart. Gemeinsam mit Luka Hauser, Erstem Kapellmeister und stellvertretendem GMD, sowie Solistinnen und Solisten des Ensembles gestaltet er den Abend. Dramaturgin Eszter Orbán führt durch das Programm.
Wie das Nationaltheater Mannheim mitteilt, blickt das Konzert auch auf die Gegenwart Ungarns und greift die Hoffnung auf eine Rückkehr der Freiheit auf.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Mannheim |