Immobilienkaufleute machen mehr als Verkaufen und Vermieten
Vielseitiger Beruf mit Zukunft

Immobilienkaufleute betreuen und verwalten Häuser und Wohnungen.
  • Immobilienkaufleute betreuen und verwalten Häuser und Wohnungen.
  • Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
  • hochgeladen von Roland Kohls

Immobilienkaufleute. Gewohnt wird immer. So ist der Beruf des Immobilienkaufmanns oder der Immobilienkauffrau auch immer gefragt. Der Beruf ist interessanter, als man auf den ersten Blick meint. Wie alle Kaufleute haben auch die Immobilienkaufleute viel mit Zahlen zu tun, aber in dem Beruf ist auch der Umgang mit Menschen und Technik wichtig.

Immobilienkaufleute sind keine Immobilienmakler, was keine geschützte Berufsbezeichnung ist. Die Immobilienkaufleute betreuen und verwalten vielmehr Wohnungsbestände. Dazu gehört zwar auch der Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern, aber auch die Instandhaltung und die Nebenkostenabrechnung für die Mietwohnungen gehört zu den Aufgaben der Immobilienkauffrau und des Immobilienkaufmanns. Darüber hinaus kalkulieren sie anfallende Kosten, Preise beziehungsweise Mietpreise. Auch die Wertermittlung von Grundstücken und Häusern lernen die Immobilienkaufleute in der Ausbildung. Auch der Verkauf und die Vermietung von Häusern und Wohnungen von der Erstellung des Exposés bis zum Aufsetzen des Mietvertrags gehört zu den Aufgaben der Immobilienkauflaute.

Mathe, Wirtschaft und soziale Kompetenz

Für die Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder zur Immobilienkauffrau sollte man mindestens einen guten Realschulabschluss mitbringen. Gute Mathematikkentnisse sowie Interesse und Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge sind ebenso wichtig wie die sozialen Kompetenzen und Offenheit im Umgang mit Menschen. Wer dann noch über ein natürliches Verkaufstalent verfügt, für den ist der Beruf des Immobilienkaufmanns beziehungsweise der Immobilienkauffrau genau das richtige.
Die Ausbildung dauert drei Jahre. Anschließend hat man verschiedene Möglichkeiten, um Karriere zu machen. So bietet die Weiterbildung zum Immobilienfachwirt oder zur Immobilienfachwirtin die Möglichkeit, Führungsaufgaben in größeren Unternehmen zu übernehmen. Man hat auch die Möglichkeit ein Studium als Immobilienbetriebswirt auf die Ausbildung drauf zu satteln. Und schließlich kann man sich als Immobilienmakler oder Verwalter selbstständig machen und so auf den eigenen Beinen stehen.rk

Autor:

Roland Kohls aus Ludwigshafen

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