OB Mentrup und das Karlsruher EnergieForum setzen ersten Meilenstein in Dschibuti
Absichtserklärung bei Afrikareise unterzeichnet

Dr. Kayad Moussa Ahmed, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Dr. Katharina Schätzler vom KIT bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) in Dschibuti.
  • Dr. Kayad Moussa Ahmed, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Dr. Katharina Schätzler vom KIT bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) in Dschibuti.
  • Foto: Wirtschaftsförderung Karlsruhe
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Karlsruhe. In Begleitung von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup haben Vertreterinnen und Vertreter des Karlsruher EnergieForums mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) einen ersten Meilenstein auf der gemeinsamen Afrikareise gesetzt. Die Expertendelegation aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Wirtschaft traf sich in Dschibuti Stadt mit Dr. Kayad Moussa Ahmed, dem Generaldirektor des "Office Djiboutienne de Dévelopment de l’Energie Géothermique" (ODDEG), der führenden Geothermie-Einrichtung des Landes, sowie mit einer Vertretung der "Université de Djibouti" (UD), der dortigen Hochschule.

"In Dschibuti ist die Innovationsbereitschaft förmlich spürbar", zeigte sich das Karlsruher Stadtoberhaupt beeindruckt von den bisherigen Erfahrungen. In den vielen Gesprächen mit Ministern und anderen politischen Vertreterinnen und Vertretern wurden auch bereits einige Möglichkeiten für Kooperationen mit deutschen Firmen und Institutionen benannt.

Die Lage des Landes auf dem ostafrikanischen Graben verspricht zudem spannende geologische Gegebenheiten, die Wissenschaftler vom Institut für Angewandte Geowissenschaften des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT AGW) gerne untersuchen würden. Die Forschungseinrichtung ist ebenfalls Partner im EnergieForum und wird auf der Reise vertreten durch Dr. Katharina Schätzler. Das KIT AGW initiiert mit den Treffen und der Absichtserklärung eine neue Kooperation zur Erforschung von Geothermie-Phänomenen und der Erkundung von Potenzialen. Dem Austausch von Studierenden, der gemeinsamen Gestaltung von Workshops und gemeinsamen Forschungsprojekten steht damit eigentlich nichts mehr im Weg.

Die Stadt Karlsruhe begrüßt die geschlossenen Vereinbarungen zwischen den Partnern nachdrücklich. "Hier werden Projekte für die Zukunft geschaffen", äußerte sich OB Mentrup in diesem Zusammenhang zuversichtlich. (pia)

Autor:

Jo Wagner

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