FCK erhält Drittliga-Lizenz unter Auflagen und Bedingungen
Bedingungserfüllung bis Ende Mai

FCK. Im Frühjahr eines jeden Jahres führt der Deutsche Fußball Bund (DFB) das Lizenzierungsverfahren für die 3. Liga für die jeweils kommende Saison durch. Nun sind den Vereinen die ersten Entscheidungen mitgeteilt worden.
Der 1. FC Kaiserslautern erhält für die Saison 2019/20 die Lizenz für die 3. Liga zunächst unter Auflagen und Bedingungen. Die Bedingungen muss der FCK bis Ende Mai erfüllen, um die endgültige Spielberechtigung für die kommende Spielzeit zu erhalten. Überprüft wurden neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische, sicherheitstechnische und sportliche Kriterien.
„Zunächst einmal bedanke ich mich bei den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, die in den letzten Wochen hart an den Lizenzunterlagen gearbeitet haben. Der DFB ist unseren Planansätzen in wesentlichen Aspekten gefolgt. Der Umfang der Bedingungen trifft daher die Erwartungshaltung der Geschäftsführung. Auf die Umsetzung der Bedingungserfüllung sind wir gut vorbereitet, auch wenn dies ambitioniert ist. Wir haben einen klaren Plan, wie diese Umsetzung gelingt. Hierfür benötigen wir weiterhin die Unterstützung von Mitgliedern, Fans, Sponsoren und Investoren. Der besondere Zusammenhalt und das Engagement unsere Mitglieder und Fans hat unseren Verein schon immer ausgezeichnet, gerade in anspruchsvollen Zeiten. Deswegen sind wir optimistisch, dass der FCK die Herausforderung meistert“, erklärt der kaufmännische Geschäftsführer Michael Klatt.
Weiterhin sammelt der FCK über eine zweite Anleihe Gelder seiner Fans ein. Zur Hälfte der Aktion kamen circa eine Million Euro zusammen, dass es gewünschte 2,5 Millionen werden, ist eher unwahrscheinlich. Darüber hinaus will der FCK möglichst viele Zeichner der ersten Anleihe in die zweite Anleihe überführen, ein Zwischenstand darüber wurde bisher nicht veröffentlicht.
Sollten noch Gelder fehlen, muss der FCK sich teurer verzinstes Fremdkapital leihen.
In Verhandlungen ist der FCK allerdings mit dem luxemburgischen Milliardär Flavio Becca, er soll - verlaufen die bevorstehenden Gespräche positiv - als strategischer Partner einsteigen und will wohl auch das Stadionumfeld für Immobilien nutzen. jv/ps

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