Zukunft zum Anfassen: Hochschule Kaiserslautern bringt Talente, Technik und Unternehmen zusammen
- Impression vom SolarCaRS+Cup Rheinland-Pfalz an der Hochschule Kaiserslautern
- Foto: Hochschule Kaiserslautern/gratis
- hochgeladen von Ralf Vester
Kaiserslautern. Gleich zwei Veranstaltungen auf dem Campus Kaiserslautern haben in den vergangenen Tagen die enge Verbindung der Hochschule Kaiserslautern mit Wirtschaft, Bildung und Nachwuchsförderung sichtbar gemacht. Mit der Firmenkontaktmesse FiKoM und dem landesweiten SolarCaRS+Cup bot die Hochschule Plattformen für Austausch, Innovation und Zukunftsperspektiven.
Wo Kontakte zu Karrieren werden
Bei der FiKoM trafen rund 30 Unternehmen und Institutionen auf Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Studieninteressierte. Die vom Referat Wirtschaft und Transfer organisierte Messe förderte den direkten Dialog zwischen Hochschule und Praxis und eröffnete vielfältige Möglichkeiten für Praktika, Abschlussarbeiten, Berufseinstiege und langfristige Kooperationen.
Ergänzende Angebote wie Bewerbungstrainings, Bewerbungsmappenchecks und professionelle Bewerbungsfotos machten die Veranstaltung zu einem praxisnahen Karrieretag. Die große Resonanz unterstreicht die Bedeutung persönlicher Begegnungen für den Wissenstransfer und die Fachkräftesicherung. Aufgrund des anhaltenden Interesses wird die FiKoM 2026 erstmals wieder an zwei Standorten stattfinden: Nach der Messe in Kaiserslautern folgt am 3. November eine weitere Veranstaltung am Campus Zweibrücken.
Junge Talente im Mittelpunkt
Bereits wenige Tage zuvor war die Hochschule Austragungsort des SolarCaRS+Cup Rheinland-Pfalz. Rund 50 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 präsentierten ihre selbst entwickelten Solarfahrzeuge und stellten ihr Können in verschiedenen Wettbewerbsdisziplinen unter Beweis.
Die gemeinsam mit dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz durchgeführte Veranstaltung verdeutlichte, wie praxisorientierte Projekte junge Menschen für Technik, Nachhaltigkeit und Innovation begeistern können. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Joachim Schmidt betonte dabei die Bedeutung frühzeitiger MINT-Förderung und die Rolle der Hochschule als verlässlicher Partner von Schulen und Bildungseinrichtungen.
Praxis, Forschung und Nachwuchs vereint
Beide Veranstaltungen zeigen, wie die Hochschule Kaiserslautern Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenbringt, Talente fördert und Brücken zwischen Bildung, Wissenschaft und Praxis schlägt. Ob beim Berufseinstieg, bei der Entwicklung technischer Lösungen oder bei der Begeisterung für MINT-Themen – die Hochschule schafft Räume, in denen Zukunft gestaltet wird. red/rav
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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