Beigeordneter Färber lobt bürgerschaftliches Engagement
Bännjerrück/Karl-Pfaff-Siedlung: Bürgerverein spendet für neues Spielgerät

Jugenddezernent Joachim Färber (5.v.r.) lobte die Slackline als Mehrwert für die Jugend  Foto: Bürgerverein Bännjerrück/Karl-Pfaff-Siedlung
  • Jugenddezernent Joachim Färber (5.v.r.) lobte die Slackline als Mehrwert für die Jugend Foto: Bürgerverein Bännjerrück/Karl-Pfaff-Siedlung
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Kaiserslautern. Mit insgesamt 5.000 Euro unterstützte der Bürgerverein Bännjerrück/Karl-Pfaff-Siedlung die Anschaffung eines neuen Spielgerätes, das am 6. August auf dem Spielplatz in der Leipziger Straße eingeweiht wurde. „Sie sind ein leuchtendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement“, lobte der Beigeordnete und Jugenddezernent Joachim Färber den Verein, der sich seit mehr als zehn Jahren für das Gemeinwesen und die Lebensqualität im Stadtgebiet Bännjerrück/Karl-Pfaff-Siedlung einsetzt.
Im Beisein von Helmut Schmidt, dem 1. Vorsitzenden, und Miriam Dieckvoß-Ploch, der stellvertretenden Vorsitzenden und verantwortlichen Redakteurin des Bännjerrückboten, sowie Monika Strohm, Schatzmeisterin, wurde die Slackline (lockeres Band zum Balancieren) nunmehr offiziell an die Stadt übergeben.
Der Bürgerverein generiert seine Einnahmen aus der sehr erfolgreichen und ehrenamtlich produzierten Stadtteilzeitung „Der Bännjerrückbote“ und setzt diese satzungsgemäß gezielt da ein, wo die Lebensqualität im Stadtteil erhöht werden kann. „Wir haben gesehen, dass der alte defekte Balancierbalken auf diesem Spielplatz unbedingt ausgetauscht werden musste“, berichtete Helmut Schmidt. In Zusammenarbeit mit dem Referat Grünflächen und der Stadtbildpflege der Stadt Kaiserslautern wurde dieser durch eine moderne Slackline ersetzt, die allen Anforderungen an einen öffentlichen Spielplatz gerecht wird. Die Kosten trug der Verein. „Ich freue mich besonders, dass hier durch soziales Engagement ein Mehrwert für unsere Jugend hier im Stadtteil entstanden ist“, dankte Färber allen Beteiligten.
Wer Interesse an der Arbeit des Bürgervereins hat, eigene Ideen einbringen möchte oder zum Beispiel einen Beitrag für die Stadtteilzeitung schreiben möchte, kann sich gerne an den Ersten Vorsitzenden Helmut Schmidt (Telefon: 0631 3549124) oder an die Redaktion des „Bännjerrückboten“ (Telefon: 0631 3506083) wenden. ps

Autor:

Pressestelle Stadt Kaiserslautern aus Kaiserslautern

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