Irres Tempo und zu wenig Abstand – Polizei stoppt Raser auf A6 und A63
- Der Mann fiel einer Zivilstreife der Zentralen Verkehrsdienste zunächst auf der A63 durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit auf
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Kaiserslautern/A6/A63. Am Sonntag, 1. März, sorgte ein 55 Jahre alter Autofahrer auf den Autobahnen rund um Kaiserslautern für eine gefährliche Raserei. Der Mann fiel einer Zivilstreife der Zentralen Verkehrsdienste zunächst auf der A63 durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit auf.
Nach Angaben der Polizeiautobahnstation Kaiserslautern und der Zentralen Verkehrsdienste überschritt der Fahrer am Autobahndreieck Kaiserslautern die dort erlaubten 100 km/h erheblich. Die Beamten maßen mit Mess- und Videotechnik 154 km/h. Doch damit nicht genug: Auf der A6 setzte der Mann seine Fahrt ungebremst fort.
Auf einem wegen Fahrbahnschäden auf 80 km/h begrenzten Abschnitt raste der VW-Fahrer mit 157 km/h durch die Kontrollstelle. Wenig später, in Höhe Kaiserslautern-West, unterschritt er bei einer Geschwindigkeit von 138 km/h auch noch den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand deutlich. Statt der erforderlichen 69 Meter hielt er nur rund 22 Meter Abstand.
Zum Abschluss der gefährlichen Fahrt überschritt der 55-Jährige erneut die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Messung zeigte hier sogar 188 km/h an. Die Polizei stoppte den Mann schließlich. Auf den Fahrer kommen nun empfindliche Konsequenzen zu. Ihn erwarten ein Fahrverbot von zwei Monaten sowie ein Bußgeld im hohen vierstelligen Bereich.
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Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |