Antifa-Demo in Kaiserslautern: Polizei greift mehrfach ein
- Während des Aufzugs stellte die Polizei vereinzelte Verstöße gegen die Auflagen der Versammlung fest
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Kaiserslautern. Am Samstag, 21. März, hat eine angemeldete Demonstration unter dem Motto „Die Pfalz bleibt Antifa“ die Innenstadt von Kaiserslautern geprägt. Rund 150 bis 200 Personen aus dem linken Spektrum versammelten sich ab 16 Uhr zunächst zu einer Kundgebung auf dem Guimarães-Platz.
Anschließend zog der Aufzug durch mehrere Innenstadtstraßen, darunter die Richard-Wagner-Straße, die Eisenbahnstraße, die Alleestraße sowie die Königstraße, bis zum Musikerplatz. Dort endete die Versammlung gegen 18.30 Uhr mit einer Abschlusskundgebung, die neben Redebeiträgen auch musikalisch begleitet wurde.
Zu Beginn der Veranstaltung kam es zu einem Zwischenfall. Eine männliche Person aus dem rechten Spektrum störte die Versammlung mit strafrechtlich relevantem Verhalten. Da sie einem Platzverweis nicht nachkam, brachte die Polizei den Mann in Gewahrsam.
Während des Aufzugs stellte die Polizei zudem vereinzelte Verstöße gegen die Auflagen der Versammlung fest. Teilnehmer vermummten sich teilweise oder zündeten Pyrotechnik. Der Aufzug wurde daraufhin kurzzeitig angehalten. Nach einer klaren Ansprache durch die Einsatzkräfte stellte sich die Versammlungsordnung wieder her. Entsprechende Strafverfahren leitete die Polizei ein.
Im weiteren Verlauf blieb die Demonstration friedlich. Zu gewalttätigen Ausschreitungen kam es nicht. Wie die Polizeidirektion Kaiserslautern mitteilt, konnten alle Maßnahmen ohne größere Zwischenfälle abgeschlossen werden.
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |