Singspiel der „Untiere“ im Edith-Stein-Haus
„Klausi, hör´die Signale!“

Politisch, literarisch und sehr musikalisch: Die „Untiere“ Foto: Engelmann
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Kabarett. „Klausi, hör´die Signale! (Auf zum letzten Gefecht“ lautet der Titel des neuen „K´town Singspiels“ von und mit Wolfgang Marschall, das die „Untiere“ vom 16. bis 18. Mai im Edith-Stein-Haus (Engelsgasse 1) präsentieren. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr.
Noch lenkt „Klausi“ auf seine unnachahmliche Weise die Geschicke der Barbarossa-Stadt, noch lockt er solvente Investoren und zeigt ihnen willig, wo in K´town der Bartel erfolgreich den Most holt. Aber die Jahre des ersten und einzigen „Nachkriegs-OBs für zwei Perioden“ sind gezählt und die Narben unzähliger Stadtrats-Scharmützel und sonstiger Schlammschlachten nicht mehr zu übersehen.
Doch wieder rufen ihn die Signale, rufen ihn zum letzten Gefecht... zur Kommunalwahl 2019. Und so steigt der alte Kämpe „Klausi“ (Philipp Tulius) ein letztes Mal auf´s Schlachtross SPD und reitet zur Sonne zur Mehrheit. Aber dies tut er selbstredend nicht allein. Denn mit ihm, für und gegen ihn, ringen und singen seine beiden ehemaligen rechten Hände - Petra Rödler (Marina Tamássy) und Beate Kimmel (Petra Mott) - in trautester Ein- und Zwietracht. In diesem Sinne heißt es: „Vorhang auf zu K´Towns spektakulärem Intrigantenstadel im Dienste der Mehrheitsfindung“.
Mitwirkende sind Chef-„Untier“ Wolfgang Marschall als blitzgescheiter und wortgewandter Erzähler des Singspiels, Lady-„Untier“ Marina Tamássy als resolute Lauter-Liebhaberin und OB-Macherin Petra Rödler sowie „Untier“-Freundin Petra Mott als mächtigste Frau K´towns Beate Kimmel. Der Abend wird arrangiert und begleitet vom vielseitigen „Untier“-Freund Matthias Stoffel.ps

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