Wenn aus Schmerz Hoffnung entsteht: Nach Trauerfall Spende für die Tafel Wörth
- Heinz Burret, Markus Schneider, Uschi Bisanz und Klaus Dieter Zawisla.
- Foto: Bisanz/frei
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Wörth am Rhein. EIn Zeichen von großer Menschlichkeit in einem Moment tiefster Trauer: Nach dem Tod seiner Ehefrau Renate entschied sich Klaus Dieter Zawisla anstelle von Kranzspenden und Blumen um eine Unterstützung für die Tafel Wörth zu bitten. Gemeinsam mit seinem Geschäftsführer Heinz Burret übergab er unlängst eine Spende in Höhe von 2.790 Euro an die Vorsitzende Uschi Bisanz und ihren Stellvertreter Markus Schneider.
Zawisla und Burret erklärten, dass sie zunächst nur wenig darüber wussten, wie vielfältig die Aufgaben der Tafel sind und mit welchem Engagement die Ehrenamtlichen Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen. Die Berichte über die Arbeit vor Ort hätten sie jedoch nachhaltig beeindruckt. Deshalb möchten sie die Einrichtung besuchen, um sich persönlich ein Bild zu machen. So wurde aus einem schmerzlichen Verlust ein Zeichen der Solidarität. Die Spende verbindet Erinnerung mit konkreter Hilfe – und zeigt, dass aus Trauer manchmal etwas Positives erwachsen kann. Wo Abschied schmerzt, entsteht zugleich Unterstützung für andere. Ein stilles Andenken, das Hoffnung weiterträgt.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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