Integration im Landkreis Germersheim: Neue Fördergelder sorgen für bessere Unterstützung
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Kreis Germersheim. Zuwandernde und engagierte Bürger*innen profitieren künftig von engerer Vernetzung im Kreis Germersheim: 80.000 Euro Fördergeld unterstützen das Kommunale Integrationsmanagement 2026. Ehrenamtliche, Verwaltung und freie Träger sollen Angebote besser abstimmen und gemeinsame Projekte schneller umsetzen.
Fördergeld stärkt lokale Integration
„Welche Unterstützung zugewanderte Menschen vor Ort wirklich brauchen, wissen die Kommunen am besten. Deshalb unterstützt das Integrationsministerium das Kommunale Integrationsmanagement im Landkreis Germersheim. Indem die Integrationsmanagerinnen und Integrationsmanager Haupt- und Ehrenamtliche zusammenbringen, können gute Ideen schneller umgesetzt werden und Vernetzung langfristig stattfinden“, betont Integrationsministerin Katharina Binz.
Mehr Vernetzung, bessere Angebote - landesweite Impulse für Germersheim
Das Programm „Kommunales Integrationsmanagement Rheinland-Pfalz“ (KIM) fördert jede Kommune mit bis zu 80.000 Euro – 60.000 Euro für Personal, 20.000 Euro für Sachkosten. Die Integrationsmanager*innen koordinieren die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, freien Trägern und Ehrenamtlichen, um Angebote effizienter und nachhaltig zu gestalten. Neben der lokalen Arbeit profitieren die Kommunen von landesweiten Fachimpulsen und dem Austausch bewährter Projekte. Für 2026 stellt das Land insgesamt drei Millionen Euro bereit, um Integration verlässlich und nachhaltig zu fördern.
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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