SC Freiburg beteiligt sich an Schulaktionstag gegen Gewalt
- Beim Schulaktionstag im Europa-Park Stadion in Freiburg setzten sich mehr als 350 Jugendliche mit verschiedenen Formen von Gewalt auseinander.
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Freiburg. Mehr als 350 Schülerinnen und Schüler haben sich im Europa-Park Stadion in Freiburg bei einem Schulaktionstag mit unterschiedlichen Formen von Gewalt und dem Umgang damit beschäftigt.
Zum Auftakt begrüßten Oberbürgermeister Martin Horn, Schulbürgermeisterin Christine Buchheit sowie Arne Stratmann, Bereichsleiter Nachhaltigkeit und Fanangelegenheiten beim SC Freiburg, die Jugendlichen aus den Klassenstufen 8 bis 11.
Workshops zu Gewalt und Hilfsangeboten
Im Verlauf des Tages konnten die Schülerinnen und Schüler zwischen verschiedenen Workshops wählen. Fachreferentinnen und Fachreferenten aus Beratungs- und Bildungseinrichtungen informierten über unterschiedliche Formen von Gewalt, über Unterstützungsangebote sowie über Möglichkeiten zum Austausch. Themen waren unter anderem Hass im Netz und digitale Gefahren, häusliche Gewalt, Konfliktlösung, Selbstbehauptung und Diversität. Parallel gab es Angebote für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter.
SC Freiburg stellt Schutzkonzepte vor
Auch der SC Freiburg beteiligte sich am Programm. Dorinja Weizel aus dem Bereich Nachhaltigkeit stellte die Schutzkonzepte des Vereins vor und erläuterte Maßnahmen und Strukturen, mit denen Grenzverletzungen vorgebeugt werden soll.
Organisiert wurde der Schulaktionstag von der Stadt Freiburg gemeinsam mit dem SC Freiburg, dem Schüler*innenrat sowie weiteren Fach- und Beratungsstellen. Die Projektorganisation übernahm die in.be.we gGmbH.
Die Veranstaltung knüpfte an einen früheren Aktionstag im Europa-Park Stadion an. Bereits 2023 kamen dort Schülerinnen und Schüler zu einem Schulaktionstag gegen Rechtsextremismus zusammen.
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |