ÖPNV-Streik erschwert Anreise zum Klose-Spiel in Nürnberg

Freut sich auf Kaiserslautern: FCN-Trainer Klose. (Archivbild) | Foto: dpa
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Anreise-Warnung. Am Max-Morlock-Stadion in Nürnberg drohen am Freitag erhebliche Probleme bei der Anfahrt zum Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Kaiserslautern.

Grund ist ein zweitägiger Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr. Der Streik beginnt am Freitag, 20. März, und dauert bis Sonntagmorgen, 22. März. Busse, U-Bahnen und große Teile des S-Bahn-Angebots sind betroffen. Rund 40.000 Zuschauer werden erwartet, darunter etwa 5.000 Fans aus Kaiserslautern.

Empfehlungen zur Anreise

Der 1. FC Nürnberg rät zur Anreise mit dem Pkw. Als eingeschränkte Alternative wird die S-Bahn genannt. Für die Fans des 1. FC Kaiserslautern ist die Situation deutlich komplizierter. Der Verein teilte mit, dass eine Anreise mit dem Zug nicht möglich sei. Auch die Weiterfahrt mit U-Bahn oder S-Bahn entfällt. Hintergrund ist die strikte Fantrennung.

  • Anreise mit dem Auto wird empfohlen
  • S-Bahn nur eingeschränkt nutzbar
  • U-Bahn-Verbindungen fallen aus
  • Fußweg vom Hauptbahnhof zum Stadion nicht vorgesehen

Die Nürnberger Polizei widerspricht einem generellen Verbot des Fußwegs. In einem Fanbrief wird lediglich empfohlen, aus Sicherheitsgründen nicht mit der S-Bahn zu fahren. Eine eindeutige Lösung für Gästefans vom Hauptbahnhof zum Stadion gibt es dennoch nicht.

Klose trifft auf seinen Ex-Club

Sportlich steht ein besonderes Wiedersehen im Fokus. Nürnbergs Trainer Miroslav Klose trifft auf den Verein, bei dem ihm einst der Durchbruch gelang. „Es ist noch immer etwas Besonderes, aber die Emotionen verändern sich“, sagte der Weltmeister von 2014 vor der Partie. Klose ist mit dem 1. FC Nürnberg bislang ungeschlagen gegen Kaiserslautern.

Beim FCK gilt Klose bis heute als Vereinsikone und wird in einer Reihe mit großen Namen der Clubgeschichte genannt. Trotz der angespannten Anreisesituation rechnen beide Vereine mit einer stimmungsvollen Kulisse im Stadion. dpa/red

Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

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Cornelia Bauer aus Speyer

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