Intensives Duell beim VfB Stuttgart: Schlager zurück bei RB
- Cheftrainer Ole Werner von RB Leipzig erwartet beim Duell der beiden zweikampfstärksten Teams in Stuttgart ein intensives Spiel. (Archivbild)
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Bundesliga. In der MHP Arena steht RB Leipzig am Sonntag, 15. März, vor einem intensiven Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart. Für Fans entscheidet sich am Abend, wie stabil die Leipziger im direkten Duell der Champions-League-Anwärter auftreten.
RB-Trainer Ole Werner rechnet trotz der kurzen Regenerationszeit des VfB nach dem Europa-League-Spiel gegen den FC Porto mit einem schnellen und körperlichen Spiel. Stuttgart sei den Rhythmus gewohnt. Die Spielanlage beider Teams verspreche ein hohes Tempo. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.
Schlager stärkt das Leipziger Mittelfeld
Personell gibt es für RB Leipzig eine wichtige Rückkehr. Xaver Schlager steht nach Adduktorenproblemen wieder zur Verfügung. Sein letztes Spiel absolvierte der Österreicher Mitte Februar beim 2:2 gegen Borussia Dortmund. Nach Angaben des Trainers ist Schlager voll belastbar und eine Option für alle Einsatzformen. Seine Präsenz soll dem zentralen Mittelfeld in der entscheidenden Saisonphase zusätzliche Stabilität geben.
Schwierige Aufgabe in Stuttgart
Ein Blick auf die Bilanz zeigt die Herausforderung. RB Leipzig wartet seit dem 2:0 am 15. Januar 2022 auf einen Sieg in Stuttgart. Seitdem gab es drei Niederlagen und ein Unentschieden in Bundesliga und DFB-Pokal. Beide Mannschaften liegen in der Tabelle dicht beieinander und bewegen sich auch in vielen Leistungskennzahlen auf ähnlichem Niveau.
Warnung vor der VfB-Offensive
Besonderes Augenmerk legt Werner auf die Offensive der Gastgeber. Deniz Undav traf bereits viermal in vier Spielen gegen RB. Der VfB-Sturm bringe Erfahrung und Kaltschnäuzigkeit mit. Ziel sei es, die Zahl der Abschlüsse konsequent zu begrenzen.
RB Leipzig ist seit fünf Bundesligaspielen ungeschlagen und will den Kurs Richtung Champions League halten. Entscheidend sei in dieser Phase der Saison die Konzentration auf Details und die eigene Leistung, sagte Werner. dpa
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Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |