Hertha BSC: Stimmen nach dem Spiel in Braunschweig
- Hertha BSC Berlin: Spieler äußerten sich nach dem Auswärtsspiel in Braunschweig.
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Berlin. Hertha BSC hat nach dem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig die Reaktionen aus der Mannschaft veröffentlicht. Die Berliner gewannen die Partie der 2. Bundesliga nach einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand mit 5:3 (2:2) und standen laut Vereinsangaben zumindest für eine Nacht an der Tabellenspitze.
Brekalo verweist auf den Glauben der Mannschaft
Kapitän Josip Brekalo erklärte, die Mannschaft sei eng zusammengewachsen und habe sich vorgenommen, in jedem Spiel viel Einsatz zu zeigen. In Braunschweig habe Hertha auch nach dem Rückstand daran geglaubt, zu eigenen Chancen zu kommen. Er sei stolz, Kapitän dieser Mannschaft zu sein; noch zufriedener mache ihn, wenn er mit Toren und Vorlagen helfen könne.
Mads Pedersen hob den Zusammenhalt hervor. Aus seiner Sicht sei zu spüren gewesen, dass die Mannschaft Vertrauen in das eigene Spiel gehabt habe. Auch beim Rückstand habe er keine Nervosität wahrgenommen. In der Halbzeit nach dem 2:2 habe er die Energie im Team gespürt. Spieler und Trainer hätten ihm zudem bei der Eingewöhnung auf dem Platz und in der Kabine geholfen.
Seguin spricht über Ruhe nach Fehlern
Paul Seguin ordnete den Auftritt im Zusammenhang mit dem veränderten Spielstil ein. Der Wechsel sei der Mannschaft gelungen, die bisherigen Siege seien verdient gewesen. Auch beim 0:2 habe er nicht den Eindruck gehabt, dass Hertha hektisch werde. Fehler wie der von Niklas Kolbe könnten passieren; entscheidend sei, als Team ruhig zu bleiben und solche Situationen gemeinsam zu überstehen.
Julian Eitschberger sagte, Hertha habe in der Pause durchgeatmet und sei mit Euphorie in die zweite Halbzeit gegangen, weil das Momentum auf Berliner Seite gewesen sei. Im Anschluss habe man gesehen, welche Energie die Mannschaft auf den Platz bringen könne.
Autor:Anouar Touir aus Ludwigshafen |