Google Pixel Frauen-Bundesliga: Kemme tippt Bayer, Bühl bleibt in München
- Google Pixel Frauen-Bundesliga startet in die neue Saison: Zum Auftakt trifft Union Berlin auf den FC Bayern München, begleitet von viel Talk um Prognosen und Kaderfragen.
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Google Pixel Frauen-Bundesliga. Die neue Saison startet am 21. August mit Union Berlin gegen den FC Bayern München, und schon vor dem Anpfiff sorgt eine Prognose für Gesprächsstoff. Expertin Tabea Kemme rechnet nicht mit dem nächsten Meistertitel der Münchnerinnen, sondern mit Bayer Leverkusen ganz vorn.
Los geht es am 21. August: MagentaSport zeigt das Auftaktspiel Union Berlin gegen Bayern live ab 17.50 Uhr. Am 22. August folgt Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln ab 11.45 Uhr, die Partie läuft live und kostenlos.
Google Pixel Frauen-Bundesliga: Kemmes Tipp setzt Bayern unter Druck
Tabea Kemme, Olympia-Siegerin und Expertin bei MagentaSport und MagentaTV, legt sich früh fest: „Der FC Bayern wird nicht Meister, aber dafür Champions League-Sieger! Oah, ihr werdet mich daran so festnageln - ich merke das schon!" Sie tippt Bayer Leverkusen als deutsche Meisterinnen und sieht den FC Bayern München auf Platz 2.
Auch Union Berlin hat Kemme dabei besonders im Blick. Den Klub nennt sie „meine Überraschungsmannschaft" und setzt ihn in ihrer Tabelle auf Platz 4.
Klara Bühl über ihren Verbleib: Entwicklung geht vor
Während viele Top-Spielerinnen die Liga Richtung Ausland verlassen haben, bleibt Klara Bühl beim FC Bayern. Die FCB-Spielerin erklärt im Interview, worauf es ihr ankommt: „Für mich gilt es einfach immer zu schauen, wo ich mich am besten weiterentwickeln kann. Da war München in den letzten Jahren die beste Anlaufstation und auch in diesem Jahr die Beste, wo ich mich einfach wohlfühle. Solange das gegeben ist, wird sich das auch nicht ändern."
Sportlich sieht Bühl die Mannschaft ebenfalls stark besetzt. „Unser Kader ist sehr, sehr gut aufgestellt, sodass wir in allen drei Wettbewerben mitspielen können oder bis zum Ende dabei sind", sagt sie.
Was sich in der Liga verändert hat
Eine Besonderheit betont Bühl mit Blick auf die neue Saison: Erstmals ist in der Frauen-Bundesliga kein reiner Frauenfußball-Klub mehr vertreten. Sie erwartet dadurch einen langfristigen Effekt auf die Konkurrenzfähigkeit: „Das hilft vor allem langfristig sehr, dass jede Mannschaft mithalten kann, die gleichen Bedingungen vorweisen kann. Das wird auf Dauer schon der entscheidende Punkt werden", sagt Bühl. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |