FIFA WM 2026: Klopp nennt Kane den „englischen Messi“
- FIFA WM 2026: Harry Kane jubelt nach seinem Doppelpack beim 2:1 Englands gegen die DR Kongo. Der Stürmer steht bei fünf Turniertoren und wird danach prominent gelobt.
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FIFA WM 2026. England steht nach einem 2:1 gegen die DR Kongo im Viertelfinale, und Harry Kane liefert die Schlagzeile gleich mit. Der Stürmer des FC Bayern trifft doppelt, steht bei fünf Turniertoren und bekommt danach ein großes Lob von MagentaTV-Experte Jürgen Klopp.
Klopp bringt es nach dem Spiel sehr deutlich auf den Punkt: „Ich bewundere diesen Spieler so sehr für alles, was er auf dem Fußballplatz macht. Er ist noch dazu ein Riesentyp. Im Grunde ist Harry Kane der englische Messi.“
Was das 2:1 für England bedeutet
Für England geht es in der K.-o.-Phase direkt weiter: Im Viertelfinale wartet Mexiko, Anstoß ist am 2. Juli um 1.30 Uhr, MagentaTV zeigt die Partie live. Kane hatte nach dem Abpfiff sein Team im Kreis zusammengerufen und eine klare Botschaft gesetzt.
„Ich habe den Jungs einfach gesagt, sie sollen es genießen. Wir sollten wie alle anderen feiern und es genießen. Man muss dankbar für jeden kleinen Moment sein“, sagt Kane. Und er ergänzt: „Man muss immer weitermachen und auf seine Momente warten. Jeder in der Mannschaft kann zum Helden werden. Es gibt heldenhafte Momente und so einen Tag hatte ich heute.“
FIFA WM 2026: Tuchel lobt die Reaktion, Klopp den Trainer
Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel spricht nach dem Spiel von einem holprigen Beginn, findet aber klare Worte für die Leistung danach: „Wir haben verdient gewonnen, aber wir mussten dafür hart arbeiten. Das war brillant.“ Auf die Frage, ob das der beste Kane sei, den er je gesehen habe, sagt Tuchel: „Ja. Und er wird immer besser.“
Auch Tuchel bekommt von Klopp öffentlich Rückendeckung, vor allem mit Blick auf den Druck rund um das Team: „Ich mag seine Energie total. Er ist richtig unter Druck. Die englischen Medien haben auch einen leichten Lattenschuss und bauen richtig Druck auf. Wie er das gemanagt hat und gerade wirkt... Wir haben gesagt: Kongo kann stolz sein. Wir können auch stolz sein, denn Thomas ist ja nun mal Deutscher.“ [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |