FC Heidenheim will gegen Dresden Defensive stabilisieren
- Der FC Heidenheim bereitet sich auf das Heimspiel gegen Dynamo Dresden vor.
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Heidenheim. Der FC Heidenheim steht vor dem Heimspiel in der 2. Bundesliga gegen die SG Dynamo Dresden vor allem defensiv vor klaren Aufgaben. Trainer Frank Schmidt sprach in der Pressekonferenz vor der Partie am 29. August um 13 Uhr in der Voith-Arena über die personelle Lage, die Probleme im Defensivverhalten und mögliche Veränderungen in der Startelf.
Schmidt kritisiert Defensivverhalten
Schmidt nannte die defensive Stabilität als zentrale Baustelle. „Wir haben zwölf Gegentore bekommen in drei Spielen. Das ist ein No-Go“, sagte der Trainer laut Vereinsangaben. Es gehe um Einstellung, Zweikampfverhalten, das Zulaufen von Räumen und gegenseitige Unterstützung. Die Mannschaft habe in der Trainingswoche vor allem an diesen Punkten gearbeitet.
Kader nahezu unverändert
Personell gibt es nach Angaben des Trainers nur eine Änderung gegenüber der Vorwoche: Marvin Pieringer steht nicht mehr im Kader. Der restliche Kader bleibe unverändert.
Dynamo Dresden mit zuletzt stabilen Ergebnissen
Schmidt verwies beim Gegner auf eine Niederlage in Nürnberg, danach aber auf einen Sieg gegen Darmstadt und das Weiterkommen im DFB-Pokal. Dresden beschrieb er als Mannschaft mit spielerischem Ansatz im Aufbau, einem stark eingebundenen Torwart, Zielspieler Vermeij sowie schnellen Außenspielern. Zudem habe Dynamo zweimal in Folge zu null gespielt.
Heule als Startelf-Kandidat
Neuzugang Michael Heule ist laut Schmidt eine Option für die Startelf. Auch Leart Paçarada komme nach Einschätzung des Trainers langsam zurück. Ob Michael Heule gegen Dresden von Beginn an spielt, will Schmidt erst am Spieltag entscheiden.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |