Europa-Park-Stadion: Freiburg stoppt Leverkusen spät
- Es war ein packendes Duell zwischen Freiburg und Leverkusen.
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Europa-Park-Stadion. Vor 34.100 Zuschauern hat der SC Freiburg am Samstag, 7. März, einen drohenden Heimverlust abgewendet und Bayer Leverkusen im Kampf um die Champions-League-Plätze gebremst. Das 3:3 (2:2) erhält die starke Freiburger Heimserie und kostet die Gäste aus Nordrhein-Westfalen wichtige Punkte.
Der Trigger des Spiels war der sportliche Konflikt um jeden Zähler: Freiburg verhinderte durch ein spätes Tor die erste Heimniederlage seit dem Auftakt gegen Augsburg, Leverkusen bleibt drei Punkte hinter den Königsklassen-Rängen. Für Fans im Breisgau bedeutet das weiter ungeschlagene Samstage im eigenen Stadion, für die Werkself einen spürbaren Dämpfer.
Konflikt um die Führung: Freiburg schlägt zweimal zurück
Vincenzo Grifo (34. Minute) und Yuito Suzuki (43.) brachten den SC Freiburg jeweils in Führung. Grifo erzielte dabei sein 105. Pflichtspieltor für den Sport-Club und schloss zu Rekordtorschütze Nils Petersen auf. Bayer reagierte jeweils direkt: Christian Kofane (37.) und Alejandro Grimaldo (45.+3) glichen noch vor der Pause aus.
Emotion im Europa-Park-Stadion: Ginter rettet den Punkt
Nach dem Seitenwechsel drehte Leverkusen die Partie. Martin Terrier traf nach einem Konter in der 52. Minute zur ersten Führung der Gäste. Freiburg erhöhte in der Schlussphase den Druck, Matthias Ginter köpfte in der 86. Minute nach einer Flanke von Derry Scherhant zum umjubelten 3:3 ein. Ein weiterer Treffer des Verteidigers zählte wegen Abseits nicht.
Auswirkung für die Tabelle: Freiburg stabil, Leverkusen verpasst Sprung
Freiburg bleibt durch das Remis Achter und wahrt die Heimstärke im Europa-Park-Stadion. Leverkusen muss sich mit einem Punkt begnügen und kommt im Rennen um die Champions-League-Plätze nicht näher heran. dpa
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |