Eintracht Frankfurt ordnet DFB-Pokal-Auftritt ein
- Eintracht Frankfurt äußerte sich nach dem DFB-Pokalspiel gegen den SC St. Tönis.
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DFB-Pokal. Eintracht Frankfurt hat nach dem Pokalspiel gegen den SC St. Tönis die Stimmen der Beteiligten veröffentlicht. Cheftrainer Adi Hütter sprach nach dem 11:0-Sieg von einem souveränen Einzug in die zweite Runde, stellte aber auch den mutigen Auftritt des Gegners heraus.
Hütter lobt St. Tönis und Standards
Hütter erklärte, St. Tönis habe gleich mitspielen wollen. Aus den Standardtoren habe seine Mannschaft das Spiel früh in die erwartete Richtung gebracht. Der Sieg sei verdient gewesen, auch in dieser Höhe. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben verwies er auf das nächste Auswärtsspiel bei Union Berlin.
Knauff warnt vor Überbewertung
Ansgar Knauff hob Atmosphäre und Unterstützung der Eintracht-Fans hervor. Die Mannschaft habe den Schwung mitgenommen und das Spiel früh entscheiden wollen. Das sei gelungen. In der zweiten Halbzeit hätte nach seiner Einschätzung noch das eine oder andere Tor fallen können. Zugleich sagte Knauff, das Spiel dürfe nicht überbewertet werden; daraus lasse sich kein Schluss ziehen. Der Fokus liege nun auf der Bundesliga und dem Auswärtsspiel bei Union Berlin.
Götze: Standards halfen entscheidend
Mario Götze nannte die Standardtore einen wichtigen Faktor. Die Dynamik des Spiels habe der Eintracht geholfen, außerdem sei das Team vor dem Tor konsequent gewesen. Zu seinem eigenen Treffer sagte Götze, er sei überrascht gewesen, so frei zu stehen. Es tue immer gut, der Mannschaft zu helfen.
St. Tönis spricht von Lehrgeld
Bekim Kastrati, Cheftrainer des SC St. Tönis, gratulierte Eintracht Frankfurt zum Weiterkommen. Die ersten beiden Gegentore hätten seiner Mannschaft „das Genick gebrochen“. Nach dem 0:2 habe St. Tönis zu viel gewollt und höher gestanden als geplant. Kastrati sagte, sein Team müsse anerkennen, dass der Gegner stark gewesen sei; St. Tönis habe viel Lehrgeld gezahlt und nehme die Partie als Erfahrung mit. Für St. Tönis sei es eine tolle Reise gewesen, die nun zu Ende sei.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |