DFB-Pokal der Frauen: Teilnehmerfeld für 2026/27 steht
- Der DFB-Pokal der Frauen startet in der Saison 2026/27 erneut mit Playoffs und anschließender erster Hauptrunde.
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Frauenfußball. Das Teilnehmerfeld für den DFB-Pokal der Frauen in der Saison 2026/27 ist komplett. Nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes nehmen 48 Mannschaften am Wettbewerb teil.
Gesetzt für die erste Hauptrunde sind die 14 Bundesligisten sowie die zwei bestplatzierten Teams der 2. Frauen-Bundesliga aus der abgelaufenen Saison. Die übrigen 32 Mannschaften müssen zunächst in den Playoffs antreten.
Auch Vereine aus dem Südwesten dabei
Aus regionaler Sicht sind mehrere Klubs aus dem Südwesten vertreten. Direkt für die erste Hauptrunde qualifiziert sind der VfB Stuttgart und der 1. FSV Mainz 05. In den Playoffs stehen unter anderem der SC Sand, der Karlsruher SC, der 1. FC Saarbrücken und VfR Wormatia Worms.
Der DFB weist darauf hin, dass zweite Mannschaften grundsätzlich nicht teilnahmeberechtigt sind. Dadurch greifen in einzelnen Fällen Nachrückregelungen. So rückt etwa der Chemnitzer FC als Landespokalfinalist in Sachsen nach, weil RB Leipzig II nicht starten darf. Ähnlich ist es bei SV Eutingen in Württemberg und beim 1. FFV Erfurt in Thüringen.
Auslosung und Termine
Die Auslosung der Playoffs ist für den 26. Juni am DFB-Campus in Frankfurt am Main angesetzt. Die Paarungen werden in regionalen Gruppen zusammengestellt. Amateurteams unterhalb der 2. Frauen-Bundesliga haben dabei Heimrecht.
Die Playoffs sind vom 15. bis 17. August geplant. Die erste Hauptrunde soll vom 26. bis 28. September folgen. Das Achtelfinale ist vom 31. Oktober bis 2. November vorgesehen, das Viertelfinale am 10. und 11. März. Die Halbfinals sind für den 3. und 4. April terminiert, das Finale steigt am 17. Mai in Köln.
Diese Teams sind gesetzt
Für die erste Hauptrunde gesetzt sind laut DFB: FC Bayern München, VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt, TSG 1899 Hoffenheim, Bayer 04 Leverkusen, SC Freiburg, SV Werder Bremen, 1. FC Köln, 1. FC Union Berlin, RB Leipzig, 1. FC Nürnberg, Hamburger SV, SGS Essen, FC Carl Zeiss Jena, VfB Stuttgart und 1. FSV Mainz 05.
In den Playoffs stehen neben den Landespokalsiegern und Aufsteigern auch mehrere Zweitligisten, darunter SC Sand, SV Meppen, FC Viktoria Berlin, SG 99 Andernach, FC Ingolstadt 04, VfL Bochum, Borussia Mönchengladbach, 1. FFC Turbine Potsdam und VfR Warbeyen.
Hertha BSC ist als Aufsteiger aus der Regionalliga Nord ebenfalls für die Playoffs vorgesehen, allerdings vorbehaltlich noch ausstehender Entscheidungen im Zulassungsverfahren.
Autor:Anouar Touir aus Ludwigshafen |