Borussia Dortmund im DFB-Pokal beim HEBC

Borussia Dortmund setzte sich im DFB-Pokal beim HEBC durch. | Foto: Anouar Touir
  • Borussia Dortmund setzte sich im DFB-Pokal beim HEBC durch.
  • Foto: Anouar Touir
  • hochgeladen von Anouar Touir

DFB-Pokal. Borussia Dortmund hat das vorletzte Ticket für die zweite Runde des DFB-Pokals gebucht. Beim Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club, kurz HEBC, aus der Oberliga Hamburg gewann der Bundesligist im Hamburger Volksparkstadion mit 5:0 (4:0). Vor 45.917 Zuschauenden wurde laut DFB ein Rekord für ein Spiel mit Beteiligung eines Fünftligisten verzeichnet.

Die Tore fielen durch ein Eigentor von HEBC-Kapitän Janek Wrede (33.), Daniel Svensson (36.), Samuele Inacio (41., 45.+2) und Fabio Silva (59.).

HEBC hält zunächst dagegen

Der HEBC verteidigte zu Beginn engagiert. Erste Dortmunder Abschlüsse von Marcel Sabitzer (3.) und Inacio (5.) gingen am Tor vorbei. Auf der Gegenseite kam Robert Schick nach einem Konter zum Abschluss, blieb aber ohne Erfolg (6.). Die Gastgeber suchten im Umschaltspiel mit langen Bällen den Weg nach vorne, während Dortmund mehr Ballbesitz hatte.

Inacio traf in der elften Minute aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Gegen tief stehende Hamburger tat sich der BVB zunächst schwer, klare Chancen herauszuspielen. In der 25. Minute parierte HEBC-Torhüter Jannik Schoon einen Schuss von Felix Nmecha aus zwölf Metern.

Eigentor eröffnet die Torfolge

Schoon hielt wenig später auch einen Distanzschuss von Mathis Albert auf das kurze Eck (30.). Kurz darauf köpfte Sabitzer knapp vorbei (32.). Die Dortmunder Führung fiel durch ein Eigentor: Wrede rutschte in eine Hereingabe von Julian Ryerson und lenkte den Ball ins eigene Tor.

Ryerson bereitete auch den zweiten Treffer vor, Svensson traf per Direktabnahme aus kurzer Distanz. Vor der Pause erhöhte Inacio zunächst durch Schoons Beine ins kurze Eck. Nachdem Schoon gegen Albert erneut pariert hatte (44.), traf Inacio in der Nachspielzeit mit einem Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang.

Silva trifft nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel blieb Dortmund spielbestimmend. Waldemar Anton verfehlte mit einem Kopfball knapp das Tor (52.), Carney Chukwuemeka scheiterte am zur Pause eingewechselten HEBC-Torhüter Nils Ahmann (54.). Silva erzielte nach einem Ballverlust der Gastgeber mit einem Flachschuss ins lange Eck den fünften Treffer.

Joey Veerman traf kurz darauf nur das Außennetz (61.). Der HEBC verteidigte weiter mit hohem Einsatz und ließ nur wenige klare Abschlüsse zu. Konstantinos Karetsas prüfte Ahmann aus 17 Metern (81.), auch Silva scheiterte an einer Reaktion des Torhüters (85.). Das Ergebnis hatte bis zum Schlusspfiff Bestand.

Autor:

Anouar Touir aus Ludwigshafen

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

9 folgen diesem Profil
Kommentare sind deaktiviert.

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.