Wahre Verbrechen: Drei Fälle, drei Spuren, ein Ziel, Gerechtigkeit
- Wahre Verbrechen bündelt in „Suche nach Gerechtigkeit“ drei Ermittlungen, die von einem Fund am Ufer bis zu Spuren aus alten Akten reichen. Die Folge läuft am 4. Juni um 17.15 Uhr im ZDF.
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Wahre Verbrechen. Ein menschlicher Fuß am Ufer, Millionen Bargeld im Auto und ein Kind, das spurlos verschwindet: Die neue Ausgabe „Suche nach Gerechtigkeit“ bündelt drei Kriminalfälle. Das ZDF zeigt die Folge am 4. Juni um 17.15 Uhr.
Die Reihe begleitet Kommissare, Staatsanwälte und Rechtsmediziner bei Ermittlungen zu ihren spektakulärsten Fällen. Dafür öffnen sie erstmals ihre Akten, zeigen Tatortfotos und Polizeivideos und schildern, wie sie den Tätern auf die Spur kamen.
Wahre Verbrechen: Darum geht es in „Suche nach Gerechtigkeit“
Im ersten Fall stößt ein Angler am Wiener Marchfeldkanal auf einen menschlichen Fuß. Die Ermittlungen führen zu einem Mordfall und zu einem Täter, der offenbar Spuren verwischen wollte. Ein weiterer Fall dreht sich um Jimmi Lillelund, der spurlos verschwindet. In seinem Auto liegen einige Millionen in bar, Jahre später bringen neue Aussagen Knochenfunde auf einer Farm ans Licht und führen zu Mordanklagen gegen Angehörige.
Ein Vermisstenfall aus Halle-Neustadt
Der dritte Fall führt zurück ins Jahr 1981 nach Halle-Neustadt: Ein Kind verschwindet, Wochen später finden Ermittler die Leiche in einem Koffer. Die Spurensuche nimmt einen ungewöhnlichen Weg, bis ausgerechnet einige Kreuzworträtsel zum Schlüssel werden. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |