Villa der Versuchung: Wer zahlt fürs Bett und wer spart den Jackpot?
- Villa der Versuchung: Staffel zwei setzt den Jackpot unter Druck, weil in der Villa selbst Bett und Outfits gekauft werden können.
- Foto: SAT.1, Foto: Gerhard Merzeder / Joyn
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Villa der Versuchung. In Staffel zwei kostet in der Villa sogar das eigene Bett Geld. Ab dem 3. August um 20.15 Uhr läuft das Reality-Format in SAT.1 und parallel auf Joyn. Mit dabei sind 14 Prominente, die gemeinsam um 250.000 Euro spielen. Der Haken: Jeder Kauf in der Villa wird direkt vom Jackpot abgezogen, egal ob Sofa, Pool oder Extras.
Was diesmal alles Geld kostet
In dieser Staffel geht es nicht nur um Komfort, sondern auch um neue Outfits. Die Teilnehmenden können sich in der „Anziehbar“ neu einkleiden, auch das geht sofort vom gemeinsamen Geldtopf ab. Gastgeberin Verona Pooth serviert laut Konzept täglich neue Versuchungen, inklusive „Kracher des Tages“. Genannt werden unter anderem ein Airfryer Deluxe, ein weiteres Schlafzimmer und weitere Extras.
Villa der Versuchung: Abrechnungszeremonie und tägliche Bilanz
Regelmäßig steht eine Abrechnungszeremonie an, bei der Pooth Bilanz zieht. Dabei bleibt es bei der Grundfrage des Formats: ausgeben und es sich gutgehen lassen oder verzichten und den Jackpot schützen.
„Wer widersteht? Wer wird schwach? Und wer kauft, als gäbe es kein Morgen?“, sagt Verona Pooth. „Hallöchen, meine Lieben! Heute habe ich ein Angebot für Sie, das Sie auf keinen Fall verpassen sollten. Nicht für 250.000 Euro. Nicht für 100.000 Euro. Nicht einmal für 10.000 Euro.“ [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |