Tobis Städtetrip: Neue Staffel startet mit AKK und Mainzer Geschichte
- Tobis Städtetrip: Tobi Kämmerer startet die neue Staffel mit einem Besuch in AKK, den Wiesbadener Stadtteilen mit besonderer Mainz-Verbindung.
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Tobis Städtetrip. Zum Start der neuen Staffel geht es für Moderator Tobi Kämmerer in drei Wiesbadener Stadtteile, die bis heute eng mit Mainz verbunden sind. Die Auftaktfolge läuft am 11. August um 20.15 Uhr im hr-fernsehen und steht danach auch in der ARD Mediathek bereit.
Amöneburg, Kastel und Kostheim, kurz AKK, liegen zwar rechts des Rheins, gehörten aber bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zu Mainz. Genau diese besondere Mischung aus Ortsgeschichte und Gegenwart steht im Mittelpunkt der Folge.
Tobis Städtetrip: Auftakt in Amöneburg, Kastel und Kostheim
In Mainz-Kastel schaut Kämmerer an der Bastion am Rheinufer vorbei und trifft dort Ralf Kraft und Andrea Kau, die den Treffpunkt betreiben. Im Heimatmuseum Castellum in der historischen Reduit nimmt Museumsleiter Karl-Heinz Kues ihn mit in die Geschichte Kastels.
Für Musik sorgt die Musik- und Showband Jocus Garde 1889 e. V., die in der Reduit spielt. Wie lebendig AKK heute ist, erlebt Kämmerer außerdem bei einem offenen Salsa-Picknick am Rheinufer mit DJ El Lobo.
Industrie, Wein und Braukeller: Was Tobi unterwegs erlebt
In Amöneburg besucht Kämmerer die Dyckerhoff GmbH, die als Deutschlands größter Produzent von Weißzement genannt wird. Das Werk lieferte laut Sendungsinfos früher Material für das Fundament der Freiheitsstatue in New York.
Danach geht es in Kostheim ins Weingut Bacchus Speicher, wo Kämmerer bei der traditionellen Sektherstellung dabei ist und beim Degorgieren selbst Hand anlegt. Im Brauhaus Castel schaut er Braumeister Friedl im Braukeller über die Schulter, am Ende landet dort auch der Klassiker auf dem Tisch, die knusprige Haxe.
Zum Schluss gibt es noch einen kostenlosen Tipp vor Ort
Die erste Folge setzt auf Kontraste zwischen Geschichte, Industrie, Tradition, Kultur und Genuss, die AKK bis heute prägen. Am Ende folgt noch ein konkreter Tipp, was man in der Region gratis, also „für Umme“ erleben kann. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |