Tatort: „Paranoia“: Falke und Schmitt ermitteln im Todesfall Radetzky
- Tatort: „Paranoia“: Der neue Fall um Thorsten Falke und Mario Schmitt entsteht aktuell in Hamburg und läuft voraussichtlich 2027 im Ersten.
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Tatort. Thorsten Falke und Mario Schmitt bekommen im neuen Fall keine Ruhe, obwohl eigentlich Urlaub angesagt wäre. Im Arbeitstitel „Tatort: Paranoia“ bittet Tanja Radetzky die beiden um Hilfe, nachdem ihr Mann plötzlich gestorben ist.
Sie glaubt nicht an die Diagnose „Herzinfarkt“, und Falke ermittelt zunächst auf eigene Faust. Dabei geht es um einen Todesfall, in dem die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Verfolgungswahn verschwimmen.
Tatort: Paranoia startet mit einem rätselhaften Tod nach einer Lesung
Enthüllungsjournalist Steffen Radetzky stirbt nach einer Lesung plötzlich. Seine Witwe wendet sich an Bundespolizei-Hauptkommissar Falke, weil sie nicht von einem natürlichen Tod ausgeht. Im Lauf der Ermittlungen tauchen Hinweise auf manipulierte Medikamente, ein verschwundenes Manuskript und Überwachungen auf vielen Ebenen auf. Falke und Schmitt stoßen außerdem auf eine geheimnisvolle Vereinigung und geraten selbst in Gefahr.
Dreh in Hamburg, Ausstrahlung im Ersten geplant
Für Falke steht Wotan Wilke Möhring vor der Kamera, Denis Moschitto spielt Cyber-Kriminalist Mario Schmitt. Silke Bodenbender übernimmt die Rolle der Tanja Radetzky, Marco Hofschneider ist als Steffen Radetzky zu sehen. Der Film entsteht derzeit in Hamburg, Thomas Stiller schreibt das Buch und führt Regie. Das Erste plant die Ausstrahlung voraussichtlich für 2027. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |