Tatort: Dunkelheit – Fernsehpreis-Nominierung für Frankfurt-Team
- Tatort: „Dunkelheit“ bringt Maryam Azadi und Hamza Kulina als neues Frankfurter Team in einen Cold-Case-Fall, der nun für den Deutschen Fernsehpreis nominiert ist.
- Foto: HR Hessischer Rundfunk, Foto: Daniel Dornhöfer
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Tatort. Der Frankfurter Fall „Dunkelheit“ steht beim Deutschen Fernsehpreis gleich doppelt im Rampenlicht. Nominiert ist der erste Einsatz des neuen Teams Maryam Azadi und Hamza Kulina, außerdem hat Edin Hasanovic Chancen auf die Auszeichnung als bester Schauspieler.
Auch die vom hr mitproduzierte Serie „Schattenseite“ geht ins Rennen: Sie ist als „Beste Drama-Serie“ nominiert. Die Verleihung steigt am 9. September in Köln.
Tatort: „Dunkelheit“ bringt das neue Cold-Case-Team an den Start
Seit dem 5. Oktober 2025 ermitteln Melika Foroutan als Maryam Azadi und Edin Hasanovic als Hamza Kulina in ungeklärten Mordfällen in und um Frankfurt. In „Dunkelheit“, dem ersten Fall des neuen Cold-Case-Teams, beginnt alles mit einem Fund bei einer Wohnungsauflösung: Eine Frau entdeckt Leichenteile in einem Container.
Maryam und Hamza stoßen dabei auf einen Mord, der schon einige Jahre zurückliegt. Und sie merken schnell, dass die Spur zu weiteren ungelösten Fällen führt.
Wer hinter dem Fall steckt
Das Drehbuch schrieben Senad Halilbasic, Stefan Schaller und Erol Yesilkaya, Regie führte Stefan Schaller. „Dunkelheit“ entstand als Produktion der Sommerhaus Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks.
Für das Frankfurter Team geht es im Ersten außerdem weiter: Am 22. November läuft um 20.15 Uhr „Vier Finger“ (AT) als vierter Fall.
Auch „Schattenseite“ ist nominiert
In „Schattenseite“ landen private Chats, Videos und Fotos plötzlich im Netz, und an einer Schule steht die Frage im Raum, wer dahintersteckt und wie sich die Seite stoppen lässt. Das Drehbuch schrieb Hanna Hribar in Zusammenarbeit mit Jonas Ems.
Die Thriller-Serie entstand als Produktion der Dreamtool Entertainment GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film, des Hessischen Rundfunks und von funk für die ARD Mediathek. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |