Regen, Schnee, Sturm: Zum Wochenstart wird's im Südwesten ungemütlich
- Das trübe Wetter bleibt hartnäckig im Südwesten.(Archiv)
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Stuttgart. Nasser Start in die Woche im Südwesten. Am Montag, 30. März, müssen sich Menschen in Baden-Württemberg auf Regen, kräftigen Wind und in höheren Lagen sogar Schnee einstellen.
Der Deutsche Wetterdienst meldet für den Tagesverlauf wechselhaftes und kühles Wetter. Die Temperaturen erreichen meist nur fünf bis elf Grad. Im Bergland bleibt es mit etwa drei Grad deutlich kälter. Dazu kommt frischer Wind aus wechselnden Richtungen mit starken bis stürmischen Böen. Im Hochschwarzwald sind sogar Sturmböen möglich.
Wer unterwegs ist, muss außerdem mit nassen Straßen und stellenweise rutschigen Abschnitten rechnen. Warme und wasserfeste Kleidung ist nach Einschätzung der Meteorologen sinnvoll.
Schauer und kurze Gewitter möglich
Besonders am Nachmittag können einzelne kräftige Schauer auftreten. Laut Vorhersage sind lokal auch kurze Gewitter möglich. Dann kommen zu Regen und Wind noch Blitz und Donner hinzu.
In der Nacht zum Dienstag, 31. März, lassen die Niederschläge langsam nach. Die Wolkendecke bleibt jedoch meist geschlossen. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen plus drei und minus zwei Grad. Vor allem im Bergland kann es glatt werden.
Auch Dienstag und Mittwoch bleiben kühl
Am Dienstag, 31. März, bleibt das Wetter überwiegend stark bewölkt. In höheren Lagen sind Schneeschauer möglich. In tieferen Regionen fällt immer wieder Regen. Die Temperaturen bewegen sich ähnlich wie am Vortag. Der Wind weht mäßig bis frisch aus Nordwest.
In der Nacht zum Mittwoch, 1. April, können Niederschläge teils bis in mittlere Lagen als Schnee fallen. Stellenweise ist Glätte durch Schnee oder Schneematsch möglich. Besonders kalt wird es in höheren Lagen von Schwarzwald, Alb, Oberschwaben und Allgäu mit bis zu minus zwei Grad. Am Rhein bleibt es mit etwa drei Grad milder.
Auch am Mittwoch, 1. April, dominieren viele Wolken. Vor allem im Süden des Landes fällt zeitweise Regen. Im Bergland kann erneut Schnee dabei sein. Erst in der Nacht zum Donnerstag lockert die Bewölkung langsam auf. Dann können bei Temperaturen zwischen plus drei und minus zwei Grad örtlich erneut glatte Straßen durch gefrierende Nässe entstehen. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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