Inas Nacht: Staffelstart mit Schöneberger, Campino und viel Musik
- Inas Nacht: Zum Auftakt trifft Ina Müller auf Barbara Schöneberger und Campino, dazu stehen Die Toten Hosen und Connor Skinner für Musik in der Kneipe bereit.
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Inas Nacht. Ina Müller startet am 16. Juli um 22.50 Uhr im Ersten in das 19. Jahr ihrer Late-Night-Show. Zum Auftakt treffen in der Seemannskneipe gleich zwei bekannte Namen aufeinander: Moderatorin Barbara Schöneberger und Campino, Frontmann von Die Toten Hosen.
Schöneberger erzählt in der Sendung von ihrer neuen Liebe zu Schweden. Außerdem spricht sie darüber, warum sie sich über Baulärm freut und mittlerweile oft lieber mit Frauen unterhält.
Wenn Campino über Cornwall und die Bühne spricht
Campino verrät, warum er keine riskanten Bühnenstunts mehr macht und was ihn nach Cornwall zieht. Dazu geht es um eine Begegnung mit King Charles und darum, wie man ihm stilecht die Hand schüttelt.
Auch musikalisch passiert einiges: Campino präsentiert mit Die Toten Hosen einen Song aus dem aktuellen Album. In der Folge feiert außerdem der 21-jährige britische Musiker Connor Skinner seine TV-Premiere.
Inas Nacht: Zwölf neue Folgen, erst im TV, dann in der Mediathek
Insgesamt kommen zwölf neue Folgen, zunächst im Ersten, anschließend stehen sie in der ARD Mediathek. Für diese Staffel ist auch ein Duett von Barbara Schöneberger und Ina Müller angekündigt.
In den kommenden Ausgaben begrüßt Ina Müller unter anderem Maria Furtwängler, Jan Ullrich, Fabian Köster, Annette und Caroline Frier, Christian Ehring, Elke Heidenreich, Daniel Günther, Andrea Berg, Oliver Masucci, Horst Lichter und Özcan Cosar.
Zahlen, die die Show seit Jahren begleiten
„Inas Nacht“ läuft seit 2007, inzwischen kamen 215 Episoden zusammen. In dieser Zeit waren 373 prominente Gesprächsgäste und mehr als 380 Musikgäste dabei.
Im vergangenen Jahr erreichten die zwölf Sendungen am Donnerstagabend im Ersten bei den Erstausstrahlungen im Schnitt 13,6 Prozent Marktanteil, durchschnittlich schalteten 1.222.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ein. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |