Gewitter in Baden-Württemberg: Kaltfront bringt Regen und Hagel
- Frühlingsgefühle ade: Stattdessen sind im Land häufig Schauer möglich.
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Baden-Württemberg. Regen, Gewitter und deutlich kühlere Luft können am Sonntag, 19. April, Ausflüge im Südwesten erschweren. Über das Land zieht im Tagesverlauf eine Kaltfront. Laut Deutschem Wetterdienst wechseln sich Sonne, kräftige Schauer und teils heftige Gewitter ab.
Am Morgen ziehen zunächst in der Nordwesthälfte einzelne Gewitterschauer durch. Danach lockert es dort zunehmend auf. Die besten Chancen auf längere sonnige Abschnitte bestehen im Norden und Nordwesten des Landes.
Kräftige Gewitter im Süden möglich
Anders entwickelt sich das Wetter im Osten und Südosten sowie über dem Südschwarzwald und auf der Schwäbischen Alb. Dort können sich ab Mittag örtlich kräftige Gewitter bilden. Besonders südlich der Donau kann es länger nass bleiben.
Möglich sind dabei laut Meteorologen:
- Starkregen mit bis zu 20 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde
- Hagel
- stürmische Böen
Erst gegen Abend und zum Sonnenuntergang kann sich das Wetter wieder beruhigen. Mit der Kaltfront strömt zudem spürbar kühlere Luft ins Land. Die Temperaturen erreichen meist nur noch 13 bis 19 Grad. Dazu weht ein mäßiger Nordwestwind. In freien Lagen kann er kräftiger ausfallen. Bei Gewittern sind auch stürmische Böen möglich.
Kühler Start in die neue Woche
Der Montag, 20. April, wird laut Vorhersage überwiegend stark bewölkt. Zwischendurch gibt es Auflockerungen und vereinzelt etwas Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 11 Grad auf der Alb und bis zu 17 Grad am Rhein. In der Nacht zum Dienstag, 21. April, wird es deutlich frischer. Die Temperaturen sinken auf fünf bis ein Grad. Örtlich kann sich sogar Reif bilden. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |