Die Imbisshelden - Voll lecker!: Street-Food-Festival, Countryfest, Nachtschicht
- Die Imbisshelden - Voll lecker! begleitet Imbissbetreiber bei einem Street-Food-Festival, einem Countryfest und einer Nachtschicht. In der Folge geht es um Planung, Kosten und den Alltag im Betrieb.
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Die Imbisshelden - Voll lecker!. In der neuen Folge geht es für mehrere Imbissbetreiber um viel: große Events, hohe Ausgaben und die Frage, ob am Ende genug Gäste kommen. RTLZWEI zeigt die Episode am 25. August um 21.15 Uhr, bei RTL+ läuft sie sieben Tage vorab.
In Kerpen-Horrem will Alexander vom „Baron Imbiss-Kult“ aus Köln mit einem eigenen Street-Food-Festival auf dem Marktplatz durchstarten. Doch noch bevor es richtig losgeht, steht ein Problem im Weg: Ausgerechnet auf dem stärksten Verkaufsplatz, an dem auch sein Foodtruck stehen soll, landet der Toilettenwagen.
Die Imbisshelden - Voll lecker!: Alexander will neue Kunden gewinnen
Für Alexander soll das Festival nicht nur ein einzelner Termin bleiben. Er plant eine regelmäßige Reihe, die neue Besucher auf den Marktplatz bringen und damit auch neue Kundschaft für seinen Imbiss.
Parallel wird es in Rostock groß: Ben von „Onkel Ben's Imbiss“ richtet ein Countryfest aus, eine Größenordnung, die für ihn neu ist. Neben Fahrgeschäften, Ponyreiten und weiteren Angeboten setzt er kulinarisch auf seinen selbstgemachten Pulled-Pork-Burger und hofft nach intensiven Vorbereitungen und hohen Investitionen auf viele Gäste.
Zwischen Ochsenbäckchen und Spätschicht bis 2 Uhr
In Hannover geht Jörg von der „Bulettenschmiede“ einen anderen Weg und nimmt ein Gericht auf die Karte, das nicht jeder von einem Imbiss erwartet: Ochsenbäckchen. Das Schmorgericht braucht Zeit und verursacht höhere Kosten, damit steht für ihn die Frage im Raum, ob seine Kundschaft den zusätzlichen Aufwand mitträgt.
In Berlin arbeitet Randa, Filialleiterin von „Rüyam Döner“, mit ihrem Team bis 2 Uhr morgens. Wenn die Partygäste nach und nach vor dem Laden eintreffen, zählen Tempo und eingespielte Abläufe.
Ben über Qualität, Preise und den Druck im Geschäft
Wie er seinen Laden sieht, beschreibt Ben im Interview klar: „Ein Imbiss muss geil aussehen, das muss mich schon von der Straße abholen - ich brauche einen Eye-Catcher. Und drinnen muss alles sauber und ordentlich sein.“ Gleichzeitig spricht er über die Lage in Rostock, wo der Markt spürbar enger geworden ist: „Im letzten Jahr haben in Rostock neun neue Burgerfilialen aufgemacht.“
Auch beim Thema Preise zieht er eine Grenze: „Nein, man darf den Spaß nicht übertreiben. Man muss die goldene Mitte treffen.“ Und seine persönliche Bilanz fällt knapp, aber eindeutig aus: „Alles. Das ist mein Hobby, mein Beruf, meine Lebensgrundlage - und die Zukunft für meine Kinder, die hier mit reinwachsen sollen und wollen.“ [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |