Caren Miosga: Wie groß ist die Gefahr durch Russlands hybriden Krieg?
- Caren Miosga: Die ARD-Talksendung thematisiert Russlands hybride Angriffe und die Frage, wie gut Deutschland darauf vorbereitet ist.
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Caren Miosga. In der ARD-Talksendung geht es am 30. August um die Frage, wie stark Deutschland durch hybride Angriffe aus Russland gefährdet ist. Genannt werden dabei eine wachsende Serie von Vorfällen und der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle als bislang spektakulärster Fall.
Im Zentrum stehen Angriffsformen, die von Drohnenangriffen über Cyberattacken bis hin zu Brandanschlägen reichen. Außerdem kommt der unangekündigte Moskau-Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe zur Sprache, der Medienberichten zufolge auch dazu diente, den Kreml vor weiterer Eskalation gegen Nato-Verbündete zu warnen.
Caren Miosga: Sendetermin im Ersten
Die neue Ausgabe läuft am 30. August um 21.45 Uhr im Ersten. Caren Miosga diskutiert dabei unter anderem, wie weit Russlands Präsident Wladimir Putin bereit ist zu gehen, wie gut Deutschland vorbereitet ist und ob die Bundesregierung eine wirksame Strategie zur Abwehr dieser Gefahren verfolgt.
Diese Gäste diskutieren im Studio
Als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner sind Wolfgang Schmidt, ehemaliger Kanzleramtschef und Beauftragter für die Nachrichtendienste, Hanna Notte, Sicherheits- und Russland-Expertin sowie Direktorin des Eurasien-Programms am James Martin Center for Nonproliferation Studies, und Nico Lange, Direktor des Instituts für Risikoanalysen und Internationale Sicherheit, angekündigt.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnet Deutschland in diesem Zusammenhang als tägliches Ziel hybrider Kriegsführung und spricht von einem "Schattenkrieg des 21. Jahrhunderts". [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |