Schulstart in Rheinland-Pfalz: Schnieder spricht über seine aufgeregten Kinder
- Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) ermuntert die neuen Fünftklässler, das Lesen für sich zu entdecken.
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Mainz. Zum Schulstart in Rheinland-Pfalz hat Ministerpräsident Gordon Schnieder in Mainz auch von der Aufregung in der eigenen Familie berichtet. Beim Besuch der IGS Auguste Cornelius sagte der CDU-Politiker am Montag, 10. August, seine beiden Kinder seien am ersten Schultag nach den Sommerferien ebenfalls gespannt gewesen.
Schnieder berichtete, Tochter Anna komme mit 11 Jahren ins 6. Schuljahr, Sohn Tobias mit 13 Jahren ins 8. Schuljahr. Obwohl beide ihre Schule schon kennen, seien sie am Morgen aufgeregt gewesen. Die Stimmung am Frühstückstisch sei aber gut gewesen. Nach seinen Worten freuten sich beide auf den Unterricht.
Ministerpräsident wirbt in Mainz für das Lesen
Bei dem Termin an der integrierten Gesamtschule ermunterte Schnieder die neuen Fünftklässler, Bücher für sich zu entdecken. „Lesen ist was ganz Wundervolles“, sagte der 51-Jährige. Über Bücher ließen sich neue Abenteuer und Geschichten erleben. Für die Kinder brachte er Bälle und Tischtennisschläger mit.
Schnieder vergleicht Amtsstart mit Einschulung
Der Regierungschef sagte zudem, er sei selbst noch nicht lange im Amt und erst seit Mai Ministerpräsident. Deshalb fühle er sich „quasi auch gerade frisch eingeschult als Chef des Landes“. Damals sei er wahrscheinlich ähnlich aufgeregt gewesen wie die Kinder beim Start an der neuen Schule. Gemeinsam mit Lehrkräften verteilte er anschließend Glückssteine an die Schülerinnen und Schüler. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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