Sperrung auf A3 bei Neuwied nach Lkw-Brand: Spur bleibt Tage zu
- Die Feuerwehr wurde zu dem brennenden Lkw auf der A3 gerufen. (Symbolbild)
- Foto: Soeren Stache/dpa
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Neuwied. Autofahrer auf der A3 zwischen Neustadt Wied und Neuwied müssen weiter mit Einschränkungen rechnen. Nach einem ausgebrannten Lastwagen bleibt der rechte Fahrstreifen in Richtung Frankfurt voraussichtlich noch mehrere Tage gesperrt.
Am Dienstag, 7. April, geriet am Nachmittag zunächst die Zugmaschine eines Lastwagens in Brand. Kurz darauf griff das Feuer auch auf den Sattelauflieger über. Die Flammen zerstörten das Fahrzeug vollständig.
Autobahn stundenlang gesperrt
Wegen der Löscharbeiten und der Bergung musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt zeitweise komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Fernthal abgeleitet. Nach Angaben der Verkehrsdirektion bildete sich ein Stau von bis zu zwölf Kilometern.
Im Laufe der Nacht wurde zunächst der linke Fahrstreifen wieder freigegeben. Am Mittwoch, 8. April, sollte auch der mittlere Fahrstreifen wieder für den Verkehr geöffnet werden.
Bergung verzögert sich
Die endgültigen Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig. Grund ist ein beschädigter Gas Kraftstofftank am Lastwagen. Aus Sicherheitsgründen mussten die Arbeiten zunächst unterbrochen werden.
Nach Einschätzung der Polizei kann es noch mehrere Tage dauern, bis die Bergung vollständig abgeschlossen ist. Bis dahin bleibt der rechte Fahrstreifen in Richtung Frankfurt gesperrt und es ist weiterhin mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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