Rutschenunfall in Weinheim: Obduktion nach Tod eines 25-Jährigen
- Nach einem Rutschen-Unfall im Spaßbad «Miramar» in Weinheim ist ein Mann gestorben. (Symbolbild)
- Foto: Katharina Kausche/dpa
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Weinheim. Nach dem tödlichen Unfall auf einer Rutsche im Freizeitbad „Miramar“ in Weinheim hoffen Ermittler auf neue Erkenntnisse. Die Leiche des 25‑Jährigen soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mannheim Ende dieser Woche obduziert werden.
Mit einem ersten Ergebnis rechnen die Behörden in der Woche ab Montag, 8. Juni. Bis ein abschließender Bericht vorliegt, könne es allerdings mehrere Monate dauern. Das erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Zuvor hatte der SWR berichtet.
Unfall am Pfingstsamstag
Der Mann war am Samstag, 23. Mai bei einem Unfall in der Rutsche des Spaßbades schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen stieß der 25‑Jährige während der Fahrt mit mehreren anderen Personen zusammen.
Dabei verlor er das Bewusstsein. Einsatzkräfte reanimierten ihn noch vor Ort. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Dort starb er später an den Folgen seiner Verletzungen.
Ermittlungen zu den genauen Umständen
Die Ermittler prüfen weiterhin, wie es zu dem Zusammenstoß in der Rutsche kommen konnte. Die Ergebnisse der Obduktion sollen nun klären, welche Verletzungen genau zum Tod des Mannes geführt haben und ob weitere Faktoren eine Rolle spielten. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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