Terra X: Harald Lesch geht dem Urknall-Rätsel nach
- Terra X: Harald Lesch: Im Gran Sasso National Laboratory schaut Lesch Forschenden bei der Suche nach Signalen Dunkler Materie über die Schulter.
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Terra X: Harald Lesch. Der Urknall gilt als Anfang von allem, aber viele entscheidende Fragen sind bis heute offen. Astrophysiker und „Terra X“-Moderator Harald Lesch geht in einer neuen Folge genau diesen Lücken nach.
Ab dem 25. Mai steht „Terra X: Harald Lesch ... und das Rätsel des Urknalls“ im ZDF-Streaming bereit. Im linearen Programm läuft die Sendung am 26. Mai um 22.45 Uhr im ZDF.
Was beim Urknall bis heute offen bleibt
Die Big-Bang-Theorie beschreibt, dass alles aus einem extrem dichten und heißen Anfangszustand hervorging. Sie erklärte in der Astrophysik in weniger als 100 Jahren vieles neu und berührte dabei auch alte religiöse Schöpfungsbilder. Trotzdem bleiben Kernfragen: Wenn die Wucht des Urknalls das Universum auseinandertreibt, was hält es zusammen. In der Sendung geht es dabei um eine Kraft, die die großräumige Struktur des Kosmos überhaupt erst möglich machte.
Terra X: Harald Lesch ... und das Rätsel des Urknalls
Ein zentraler Verdacht richtet sich auf Dunkle Materie, die einen Großteil der Masse im Universum ausmachen soll und mit ihrer Gravitation alles zusammenhält. Nur: Nachweisen lässt sich etwas, das man nicht sehen kann, nur mit enormem Aufwand. Dafür reist Lesch unter anderem nach Italien ins Laboratori Nazionali del Gran Sasso, ein Versuchslabor 1.400 Meter tief im Fels, abgeschirmt vor Störungen. Dort trifft er Forscherinnen und Forscher, die nach Signalen suchen, die von Dunkler Materie stammen könnten, außerdem führt ihn die Folge in die Vatikanische Sternwarte. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |