Sturm der Liebe: Rundfunkrat stimmt Fortsetzung der Telenovela zu

Sturm der Liebe bleibt im Programm: Der NDR Rundfunkrat hat der Fortsetzung der Telenovela zugestimmt. Auch bei weiteren Serienprojekten gab es grünes Licht. | Foto: alesmunt/stock.adobe.com
  • Sturm der Liebe bleibt im Programm: Der NDR Rundfunkrat hat der Fortsetzung der Telenovela zugestimmt. Auch bei weiteren Serienprojekten gab es grünes Licht.
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Sturm der Liebe. Für Fans der ARD-Dauerserie gibt es ein klares Signal: Der NDR Rundfunkrat hat der Fortsetzung von „Sturm der Liebe“ zugestimmt. Auch „Rote Rosen“ und die Serie „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“ erhielten grünes Licht.

Damit bleibt es nicht bei den bekannten Formaten. Zusätzlich unterstützte das Gremium die geplante Serie „Istanbul Princess“, die der NDR gemeinsam mit ARTE und mit Unterstützung der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein vorbereitet.

Was der Beschluss für Fans bedeutet

Neben der Zustimmung zu den Produktionsvorhaben befasste sich der Rundfunkrat auch mit Programmbeschwerden. Sieben Beschwerden lagen auf dem Tisch, vier davon bezogen sich auf die Sendung „Die 100 – Was Deutschland bewegt“, die am 8. Dezember und am 15. Dezember im Ersten lief.

Der Rundfunkrat gab der Redaktion dabei zusätzliche Hinweise für die künftige Ausgestaltung des Beteiligungsformates. Dabei ging es laut Gremium unter anderem darum, dass sich Zuschauer und Zuschauerinnen durch vermeintlich unterhaltende Elemente nicht ernst genommen fühlen.

Sturm der Liebe: Neue Serie soll jüngeres Publikum erreichen

Zur geplanten Produktion „Istanbul Princess“ äußerte sich Cornelia Höltkemeier, Vorsitzende des NDR Rundfunkrates, konkret: „Der moderne Genremix aus romantischer Kulturclash-Komödie setzt auf ein populäres Thema, ist gezielt auf ein jüngeres Publikum ausgerichtet und adressiert damit insbesondere die Fokuszielgruppe der ARD Mediathek“, so Höltkemeier.

Außerdem unterstützte das Gremium die Verlängerung eines Produktionsrahmenvertrages aus dem Bereich Natur- und Tierfilm für das Jahr 2029. [red]

Autor:

Jens Vollmer aus Kaiserslautern

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