Kommissar Rex: Giftmord im Fiaker und eine Bombe am Stephansdom
- Kommissar Rex
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Kommissar Rex. Erst die Bombendrohung in einer Bar am Stephansdom, dann ein Giftmord im Fiaker: In der ersten Folge spitzt sich die Lage in Wien in wenigen Stunden zu.
SAT.1 zeigt Folge eins von sechs am 13. April um 20.15 Uhr, Joyn nimmt die Episode parallel ins Programm.
Kommissar Rex: So startet Folge 1 mit Bombenangst und Giftmord
In einer Bar sitzt ein zitternder Mann mit einem Zettel in der Hand. „Wenn du aufstehst, bist du tot“, steht darauf, und unter ihm tickt eine Bombe. Kommissar Rex und sein Partner Kommissar Max Steiner, gespielt von Maximilian Brückner, verhindern die Explosion gerade noch. Doch gerettet ist der Mann damit nicht: Sascha Trautmann, gespielt von Stefano Bernardin, Gebäudemanager und Frauenschwarm, liegt kurz darauf vergiftet in einem Fiaker.
Der Fall entwickelt sich zum Puzzle aus Manipulation, Eifersucht und Betrug. Auch das Ehepaar Vrenker, gespielt von August Wittgenstein und Adriane Grzadziel, gerät dabei in den Blick, während die Frage im Raum steht, ob der mysteriöse Bombenleger im Hintergrund die Fäden zieht. In der Wiener Mordkommission ermittelt Rex gemeinsam mit Kommissar Max Steiner, Inspektor Felix Burger, gespielt von Ferdinand Seebacher, und deren Chefin Major Evelyn Leitner, gespielt von Doris Golpashin. Unterstützung kommt außerdem vom Pathologen Dr. Tom Wippler, gespielt von Alfred Dorfer.
Privat teilt Max sein Zuhause mit Rex und hängt nach der Trennung von Ex-Frau Sarah, gespielt von Marie Burchard, noch in der Vergangenheit fest. Bewegung bringt die Rückkehr von Max' erwachsener Tochter Anna, gespielt von Sophie Borchhardt, aus Südamerika. Und wo die Tochter ist, da ist die Mutter nicht weit ... [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |