Eurovision Song Contest: 8,935 Millionen sahen das Finale im Ersten
- Eurovision Song Contest: Das 70. Finale erreichte im Ersten und bei ONE im Schnitt 8,935 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
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Eurovision Song Contest. Das 70. ESC-Finale hat am Samstagabend ein Millionenpublikum vor Ort in Wien, im TV und im Netz erreicht.
Im Ersten und bei ONE schauten im Schnitt 8,935 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer zu, der gemeinsame Marktanteil lag bei 46,8 Prozent.
Beim Streaming geht es deutlich nach oben
Auffällig: Die digitalen Livestreams legten spürbar zu. Die Event-Livestreams in der ARD Mediathek, auf eurovision.de sowie die Livestreams von Das Erste und ONE in der ARD Mediathek kamen zusammen auf 2,8 Millionen Abrufe, gut eine halbe Million mehr als im Vorjahr.
Auch in Social Media lief das Finale stark: Die offiziellen Accounts des Eurovision Song Contests Deutschland zählten am Abend über 6 Millionen Videoabrufe.
Eurovision Song Contest: Besonders stark bei 14 bis 29
Beim jungen Publikum fiel der Marktanteil noch höher aus. In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen kamen 3,360 Millionen Zuschauende auf 64,6 Prozent Marktanteil, bei den 14- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil bei 78,3 Prozent, das entsprach 1,086 Millionen Zuschauenden.
Auch die begleitenden Shows mit Moderatorin Barbara Schöneberger trafen auf großes Interesse. "ESC - der Countdown" erreichte im Schnitt 5,373 Millionen Zuschauende bei 24,8 Prozent Marktanteil, "ESC - die Aftershow" kam danach auf 3,025 Millionen bei 44,2 Prozent, jeweils im Ersten und bei ONE.
Engels auf Platz 23, Siegerin kommt aus Bulgarien
Für Deutschland trat Sarah Engels mit dem Song "Fire" an und landete auf Platz 23. "Ich bin froh, dankbar und glücklich, dass ich diese Eurovision Song Contest-Reise machen und für Deutschland beim 70. ESC singen durfte", sagte Engels.
Den Sieg holte sich Sängerin Dara aus Bulgarien mit dem Song "Bangaranga". "Kaum ein anderes Format entfaltet die verbindende Kraft öffentlich-rechtlicher Unterhaltung so wie der Eurovision Song Contest", so Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin. [red]
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Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |