Caren Miosga: SPD, AfD und die Frage nach verlorenem Vertrauen
- Caren Miosga: Die Sendung blickt auf SPD, AfD und die Frage, wie Vertrauen in der politischen Mitte zurückkommen kann.
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Caren Miosga. Am 10. Mai um 21.45 Uhr nimmt Caren Miosga im Ersten die aktuellen Verschiebungen im Parteienspektrum in den Blick. Im Zentrum steht die Frage, wie die SPD wieder Vertrauen zurückgewinnen kann, während die AfD in bundesweiten Umfragen vorn liegt.
Dabei geht es auch um den Druck auf die Regierungsparteien und darum, warum sich laut Thema der Sendung immer mehr Kernwähler von der SPD abwenden. Als konkretes Beispiel rückt Mecklenburg-Vorpommern in den Fokus, wo im September ein neuer Landtag gewählt wird.
Warum Mecklenburg-Vorpommern als Prüfstein gilt
In Umfragen konnte die SPD dort zuletzt zulegen, dennoch führt die AfD weiterhin mit großem Abstand. Die Runde diskutiert, wie stark die politische Mitte noch ist und warum klassische Volksparteien an Bindungskraft verlieren.
Außerdem steht die Rolle der Bundespolitik für Entwicklungen in den Ländern auf der Agenda. Thematisiert werden auch mögliche politische und gesellschaftliche Folgen vor Ort in Städten und Gemeinden, jenseits der Debatten in Berlin.
Caren Miosga: Diese Gäste sind im Studio
Mit dabei ist Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern für die SPD. Ebenfalls eingeladen sind Luca Piwodda, Bürgermeister von Gartz an der Oder von der Partei des Fortschritts PdF, sowie Nikolaus Blome, Ressortleiter Politik und Gesellschaft bei RTL und ntv. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |