Armes Deutschland: Mark hat vier Wochen, sonst droht die Straße

Armes Deutschland: In der neuen Folge spitzen sich mehrere Schicksale zu, vom drohenden Rauswurf bis zur Chance auf einen Neustart | Foto: Drazen/stock.adobe.com
  • Armes Deutschland: In der neuen Folge spitzen sich mehrere Schicksale zu, vom drohenden Rauswurf bis zur Chance auf einen Neustart
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Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?. In der neuen Folge wird es für mehrere Familien gleichzeitig ernst: Mark steht mit seiner Tochter Melina vor dem möglichen Rauswurf aus dem ehemaligen Traumhaus. Und bei Svenya rücken die Abschlussprüfungen so nah, dass plötzlich ein Leben ohne Jobcenter greifbar wirkt.

Die Folge läuft am 28. April um 20.15 Uhr bei RTLZWEI und kommt sieben Tage vorab auf RTL+.

Mark unter Zeitdruck: Mietrückstand, Klage, Wohnungssuche

Wenige Wochen vor der überraschenden Trennung von Manuela bekam Mark eine Eigenbedarfskündigung für das Haus. Trotzdem lebt er weiterhin dort, die Miete ist im Rückstand, und jetzt liegt auch noch eine Räumungsklage vor.

Für den 29-Jährigen zählt jeder Tag: Ihm bleiben vier Wochen, um die Klage abzuwenden und eine neue Unterkunft zu finden, sonst könnte er mit Melina auf der Straße landen. Als gelernter Kraftfahrer sucht er eine Wohnung, doch als Bürgergeldempfänger und alleinerziehender Vater stehen die Chancen laut Folge schlecht.

Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?: Svenyas Chance auf Neustart

Auch Svenya arbeitet auf einen Wendepunkt hin. Die transidente Frau hat sich nach mehreren Schicksalsschlägen für eine Ausbildung zur Betreuungsfachkraft entschieden, jetzt stehen die Abschlussprüfungen an.

Mit ihrer Psychologin spricht sie über die anstehenden Veränderungen, und diese Termine bedeuten ihr viel. Meist läuft die Therapie telefonisch, doch einmal im Monat spart sie für eine Zugreise, um ein Gespräch vor Ort führen zu können, und dieses Mal bringt sie gute Neuigkeiten mit.

Schulden, Rückforderung und ein Bewerbungsmarathon

Bei Ange und Mike geht es um Geld, das richtig wehtut: Weil das Paar Leistungen vom Jobcenter fälschlicherweise doppelt bezogen hat, kürzt das Jobcenter jetzt die Zahlungen und fordert über 10.000 Euro zurück. Die jungen Eltern wollen mit rechtlichem Beistand dagegen vorgehen.

Parallel schreibt Ange Bewerbungen für Mike, weil sie in ihrer Vorstellung zuhause bei Sohn Louis bleiben möchte und Mike das Geld verdient. Der Plan bringt Bewegung rein, denn Mike bekommt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Ein Kinderwunsch und der Versuch, Gewohnheiten zu ändern

Auch Tobias und Jenny wollen einen neuen Lebensabschnitt beginnen, sie wünschen sich ein Kind. Vor allem Tobi nimmt dafür eine gesündere Lebensweise ins Visier. [red]

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern

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