Reiterverein-Heimkirchen und Umgebung e.V.
Gelungene Premiere des 1. Working Equitation Turniers
- Foto: Christiane Haußer
- hochgeladen von Christiane Haußer
Gelungene Premiere: Working Equitation begeistert in Heimkirchen
Heimkirchen. Eine Premiere, die wohl nach einer Fortsetzung verlangt: Das erste Working-Equitation-Turnier des Reitvereins Heimkirchen und Umgebung am 8. und 9. August wurde zu einem vollen Erfolg. Zahlreiche Zuschauer, hochklassiger Reitsport, zufriedene Teilnehmer und eine ausgelassene Stimmung machten das Wochenende zu einem besonderen Ereignis für den Verein – und zeigten, dass die noch junge Disziplin auch in der Region auf großes Interesse stößt.
Schon im Vorfeld hatte die Zahl der Nennungen die Erwartungen übertroffen. Reiterinnen und Reiter nahmen zum Teil Anfahrtswege von bis zu zwei Stunden auf sich und verbrachten mehrere Tage in Heimkirchen. Auf dem Turnierplatz zeigte sich schließlich ein bemerkenswert hohes sportliches Niveau. Gleichzeitig gelang es der Veranstaltung, auch Menschen anzusprechen, die bislang wenig oder gar keinen Kontakt zur Working Equitation hatten.
So kamen viele Besucher zunächst nur vorbei, um sich die für die Region neue Reitsportdisziplin einmal anzuschauen – und blieben deutlich länger als geplant. Besonders am Sonntag, als beim Speed Trail Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und das Zusammenspiel zwischen Pferd und Reiter gefragt waren, säumten zahlreiche Zuschauer den Parcours. Die spektakulären Ritte sorgten immer wieder für Applaus und beste Stimmung am Platz.
Für den Reitverein war das Wochenende zugleich eine große Gemeinschaftsleistung. Nur zwei Wochen nach dem traditionellen Vereinsturnier stellte sich die Mannschaft einer völlig neuen Herausforderung. Ob Parcoursbau, Catering, Platzpflege oder die schnelle Hilfe zwischendurch: An vielen Stellen packten die Vereinsmitglieder gemeinsam an. Besonderen Einsatz zeigte auch der erste Vorsitzende Thomas Buhl, der bis in die Nacht Wasser fuhr, um den Teilnehmern optimale Bodenbedingungen auf den Plätzen zu ermöglichen. Selbst die Bulldogfahrer trugen ihren Teil zur Unterhaltung bei. Beim Abziehen des Platzes ließen sie es sich nicht nehmen, kurzerhand selbst einmal den Slalom des Working-Equitation-Parcours zu fahren – und wurden dafür vom Publikum mit großem Applaus belohnt.
Auch abseits des Parcours wurde viel geleistet. Christiane Haußer hatte sich bereits seit rund einem Jahr intensiv um die Preise und Unterstützung durch Sponsoren gekümmert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Teilnehmer durften sich über zahlreiche und großzügige Ehrenpreise freuen. Gemeinsam mit Hansi Haußer und vielen weiteren Helfern sorgte sie zudem dafür, dass auch das bewährte Catering des Vereins reibungslos funktionierte.
Kleinere Punkte im Ablauf, die bei einer erstmaligen Veranstaltung kaum ausbleiben, wurden bereits aufgenommen und sollen bei einer Neuauflage im kommenden Jahr optimiert werden. Insgesamt verlief die Premiere jedoch reibungslos – getragen von einem Team, das gemeinsam eine neue Herausforderung angenommen und gemeistert hat.
Was vor rund drei Jahren mit ersten Trainingseinheiten und einem selbst gebauten Working-Equitation-Parcours im Kleinen begann, entwickelte sich nach und nach zu einer festen Trainingsgemeinschaft im Verein – und schließlich zur Idee für das erste eigene Turnier.
Nach diesem Wochenende steht fest, dass es nicht bei einem einmaligen Ausflug in die Working Equitation bleiben soll. Das große Interesse der Zuschauer und zahlreiche neue Anfragen und Anmeldungen haben den Verein darin bestärkt, Working Equitation künftig fest in sein Trainingsangebot aufzunehmen.
Was als Experiment begann, hat sich damit innerhalb eines Wochenendes einen festen Platz in Heimkirchen erarbeitet. Teilnehmer, Zuschauer und Vereinsmitglieder blicken bereits mit großer Vorfreude auf eine mögliche Neuauflage im kommenden Jahr – und nach dieser Premiere dürfte die Messlatte durchaus hoch liegen.
[table]Christiane Haußer <catteldog33@gmail.com>14:41 (vor 6 Minuten)an mich[/table]Gelungene Premiere: Working Equitation begeistert in HeimkirchenHeimkirchen. Eine Premiere, die wohl nach einer Fortsetzung verlangt: Das erste Working-Equitation-Turnier des Reitvereins Heimkirchen und Umgebung am 8. und 9. August wurde zu einem vollen Erfolg. Zahlreiche Zuschauer, hochklassiger Reitsport, zufriedene Teilnehmer und eine ausgelassene Stimmung machten das Wochenende zu einem besonderen Ereignis für den Verein – und zeigten, dass die noch junge Disziplin auch in der Region auf großes Interesse stößt.Schon im Vorfeld hatte die Zahl der Nennungen die Erwartungen übertroffen. Reiterinnen und Reiter nahmen zum Teil Anfahrtswege von bis zu zwei Stunden auf sich und verbrachten mehrere Tage in Heimkirchen. Auf dem Turnierplatz zeigte sich schließlich ein bemerkenswert hohes sportliches Niveau. Gleichzeitig gelang es der Veranstaltung, auch Menschen anzusprechen, die bislang wenig oder gar keinen Kontakt zur Working Equitation hatten.So kamen viele Besucher zunächst nur vorbei, um sich die für die Region neue Reitsportdisziplin einmal anzuschauen – und blieben deutlich länger als geplant. Besonders am Sonntag, als beim Speed Trail Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und das Zusammenspiel zwischen Pferd und Reiter gefragt waren, säumten zahlreiche Zuschauer den Parcours. Die spektakulären Ritte sorgten immer wieder für Applaus und beste Stimmung am Platz.Für den Reitverein war das Wochenende zugleich eine große Gemeinschaftsleistung. Nur zwei Wochen nach dem traditionellen Vereinsturnier stellte sich die Mannschaft einer völlig neuen Herausforderung. Ob Parcoursbau, Catering, Platzpflege oder die schnelle Hilfe zwischendurch: An vielen Stellen packten die Vereinsmitglieder gemeinsam an. Besonderen Einsatz zeigte auch der erste Vorsitzende Thomas Buhl, der bis in die Nacht Wasser fuhr, um den Teilnehmern optimale Bodenbedingungen auf den Plätzen zu ermöglichen. Selbst die Bulldogfahrer trugen ihren Teil zur Unterhaltung bei. Beim Abziehen des Platzes ließen sie es sich nicht nehmen, kurzerhand selbst einmal den Slalom des Working-Equitation-Parcours zu fahren – und wurden dafür vom Publikum mit großem Applaus belohnt.Auch abseits des Parcours wurde viel geleistet. Christiane Haußer hatte sich bereits seit rund einem Jahr intensiv um die Preise und Unterstützung durch Sponsoren gekümmert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Teilnehmer durften sich über zahlreiche und großzügige Ehrenpreise freuen. Gemeinsam mit Hansi Haußer und vielen weiteren Helfern sorgte sie zudem dafür, dass auch das bewährte Catering des Vereins reibungslos funktionierte.Kleinere Punkte im Ablauf, die bei einer erstmaligen Veranstaltung kaum ausbleiben, wurden bereits aufgenommen und sollen bei einer Neuauflage im kommenden Jahr optimiert werden. Insgesamt verlief die Premiere jedoch reibungslos – getragen von einem Team, das gemeinsam eine neue Herausforderung angenommen und gemeistert hat.Was vor rund drei Jahren mit ersten Trainingseinheiten und einem selbst gebauten Working-Equitation-Parcours im Kleinen begann, entwickelte sich nach und nach zu einer festen Trainingsgemeinschaft im Verein – und schließlich zur Idee für das erste eigene Turnier.Nach diesem Wochenende steht fest, dass es nicht bei einem einmaligen Ausflug in die Working Equitation bleiben soll. Das große Interesse der Zuschauer und zahlreiche neue Anfragen und Anmeldungen haben den Verein darin bestärkt, Working Equitation künftig fest in sein Trainingsangebot aufzunehmen.Was als Experiment begann, hat sich damit innerhalb eines Wochenendes einen festen Platz in Heimkirchen erarbeitet. Teilnehmer, Zuschauer und Vereinsmitglieder blicken bereits mit großer Vorfreude auf eine mögliche Neuauflage im kommenden Jahr – und nach dieser Premiere dürfte die Messlatte durchaus hoch liegen.
Autor:Christiane Haußer aus Wochenblatt Kaiserslautern |
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