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Beiträge zum Thema Buchempfehlung

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Juliane Liebert "lieder an das große nichts"

Juliane Liebert „lieder an das große nichts“ Wie kann man einen so gut gelaunten Slang schreiben? Die 1989 geborene junge Autorin schreibt normalerweise für Zeit, Spiegel und Süddeutsche. Ihre Texte sind wie Lieder der Popmusik, dem Punk. Sie schreibt von der Apokalypse über Wuppertal, wird nie langweilig. Der Tod ihrer Mutter lässt kurz innehalten, aber dann folgen Bildstrecken und kurzweilige knappe Sachen. Lieder, die sich nicht Nichts nähern. Ein Buch wie ein Besuch einer Achterbahn....

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Nelly Sachs - Die Gedichte

Buchbesprechung Nelly Sachs Gedichte Nelly Sachs war eine deutsche Lyrikerin, 1891 geboren, die als Jüdin 1966 den Nobelpreis quasi im „Exil“ für Schweden gewann. Im letzten Jahr war ihr großer Gedenktag, da sie am 12. Mai 1970, vor 50 Jahren, starb. Sie hatte eine enge Freundschaft zu Celan, und am Tag seiner Beerdigung in Paris, im Jahr 1970, verstarb sie in Stockholm. Sie schrieb sphärische, biblische Verse, die sich durch einen sehr ernsten, hohen Ton auszeichnen. Stark beschäftigte sie der...

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Die Nobelpreisträgerin Louise Glück – und die Blumen des Bösen

Louise Glück – und die Blumen des Bösen Sehr verehrte Leserschaft, dieses Jahr gewann die Amerikanerin Glück den Nobelpreis für Literatur. Sie verfasste 12 Lyrikbände und zwei Essays. Sie wurde 1943 geboren und hat eigentlich ungarische Wurzeln. Sie gewann den Pulitzerpreis, sowie den National Book Award. Sie lehrt an den berühmtesten und wissenschaftlichsten Universitäten, wie Stanford und Yale.  Die Bücher waren damals, als der Preis vergeben wurde, nicht lieferbar! Lyrik verkauft sich...

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