Auswilderung

Beiträge zum Thema Auswilderung

Lokales
Die verletzten Turmfalken wurden aufgepäppelt und jetzt wieder in die Freiheit entlassen (von rechts): Leiter der Greifvogelstation Maik Heublein, Erster Beigeordneter Eberhard Frankmann und Bernhard Bäcker, in der Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben zuständig für Umwelt, Natur und Gewässer.

Aufgepäppelte Turmfalken wieder im Garten Eden
Der große Moment der Freiheit

Edenkoben. Aufmerksam und neugierig erkunden die drei Monate alten Falken mit ihren faszinierenden Augen die neue Umgebung, lauschen den Geräuschen rund ums Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben. Und dann ist es soweit, der große Moment der Freiheit: Auf schnelle, etwas hastige Flügelschläge folgen kräftige Flügelschläge und ein freudiges Gleiten in die Freiheit. „Ein wahrlich sehr schöner Moment, diese erfolgreiche Auswilderung im Garten Eden“, sind sich Maik Heublein, Leiter der Hasslocher...

Lokales

Freilassung des Steinkauz-Nachwuchses in Alt-Dettenheim
Der Ernst des Lebens

Dettenheim. Die fünf Steinkauz-Zuchtpaare der „IG Steinkauz Mittlerer Oberrhein“ zogen in diesem Jahr insgesamt acht Jungkäuze groß. Dies ist nicht nur ein außergewöhnlicher Zuchterfolg; es ist vielmehr der Verdienst von verantwortungsvoller Pflege und Betreuung durch ihre zweibeinigen „Pflegeeltern“. Noch im Schutz der Altvögel beginnt jedoch für die acht Jungkäuze mit der Freilassung in eine vielstrukturierte Streuobstlandschaft in Alt-Dettenheim der Ernst des Lebens. Der tägliche...

Lokales
Luchsdame Isis
6 Bilder

Update: Luchsdame Isis ausgewildert
Zehnter Luchs aus der Schweiz

Waldleiningen. Das Luchsweibchen Isis wurde im St. Galler Rheintal vom dortigen Fangteam, bestehend aus Wildhütern und Tierärzten, eingefangen und kurz darauf in die Quarantänestation des Natur- und Tierparks Goldau gebracht. Sie ist der vierte Luchs aus dem Kanton St. Gallen, der dank der wertvollen Hilfe der Schweizer Behörden umgesiedelt werden konnte. Isis ist kein unbekannter Luchs: Sie wurde 2017 im Toggenburg geboren und zuletzt im September 2018 an einem Wildtierriss nachgewiesen. Die...

Lokales

Luchsdame Isis ausgewildert
Aus der Schweiz in die Pfalz

Waldleiningen. Um die Mittagszeit wurde am 21. Februar mit der Luchsdame Isis der mittlerweile 18 von 20 geplanten Luchsen im Pfälzerwald ausgewildert. Die zweijährige Luchsin wurde am 15. Februar im Kanton St. Gallen eingefangen.  rav Weitere Infos: Zehnter Luchs aus der Schweiz

Lokales
Maik Heublein, Leiter der NABU Greifvogelstation Haßloch, mit einem freigelassenen Mäusebussard.

Neues Heim im Wildpark Rheingönheim gefunden
Vier Mäusebussarde ausgewildert

Ludwigshafen. In und rund um den Wildpark Rheingönheim werden in Zukunft vier Mäusebussarde zu Hause sein. Die Tiere wurden am Dienstag, 4. Februar 2020, in die Freiheit entlassen. Sie stammen aus der NABU Greifvogelstation Haßloch, in der kranke, geschwächte, verletzte und junge Greifvögel und Eulen aufgenommen und nach erfolgreicher Pflege wieder ausgewildert werden. Bei den Greifvögeln handelt es sich um ein knapp einjähriges Männchen und drei Weibchen, von denen eines zwei Jahre und die...

Lokales
Die Wege von Luchs Alfi können dank des GPS-Sendehalsbands genau beobachtet werden Foto: Cornelia Arens KLICKFaszination/SNU RLP / ps

GPS-Sendehalsband ermöglicht Beobachtung
Luchs Alfi nun im Pfälzerwald unterwegs

Pfälzerwald. Ebenso wie der bereits freigelassene Luchs Wrano war Alfi als Waise vom Nationalen Zoo Bojnice aufgenommen und in der abseits gelegenen, großzügigen Auffangstation aufgepäppelt worden. Die beiden jungen Männchen sind keine Geschwister, sondern stammen aus unterschiedlichen Würfen. Die Freilassung von Alfi war aufgrund eines nicht funktionierenden Sendehalsbands um einen Tag verschoben worden. Solange wurde der Kuder in dem extra im Rahmen des EU LIFE-Projektes errichteten...

Lokales
Gemeinsam unterwegs momentan: „Pippilotta“ mit  „Björn“
2 Bilder

Geschichte vom „Karlsruher Eichhörnchen“ geht weiter / Pflege läuft
„Pippilotta“ ist in bester Gesellschaft

Karlsruhe. Es ist eine Geschichte, die die Menschen berührt – und das weltweit. Die Geschichte von „Pippilotta“, dem kleinen Eichhörnchen aus Karlsruhe, das sich an die Fersen eines Menschen geheftet hat und nicht mehr gehen wollte. Dieser rief bekanntlich die Polizei und die wiederum brachte das niedliche Tierchen - damals unter dem Namen „Karl-Friedrich“ - zur Kleintierärztin Astrid Fritzenschaf in Neureut. Dort stellte sich heraus, es ist ein weibliches Hörnchen - und nannte es ob der...

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