Wie gesund sind die Wälder in der Pfalz? Vortrag in Speyer gibt Einblicke
- Bei der Veranstaltung in Speyer geht es um den Zustand der Waldböden und die Entwicklung von Waldökosystemen.
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Speyer. Wie gesund sind die Böden und Ökosysteme in den Wäldern der Region? Darum geht es am Donnerstag, 22. Oktober, ab 18 Uhr bei der nächsten Veranstaltung der Reihe Dialog Wald im Media:Tor in der Maximilianstraße 8 in Speyer.
Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann lädt Interessierte zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, spricht Wissenschaftlerin Jana Glombitza von der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz in Trippstadt über das forstliche Umweltmonitoring in Rheinland-Pfalz.
Im Mittelpunkt steht die dritte Bodenzustandserhebung im Wald, kurz BZE III. Glombitza zeigt am Beispiel der Rheinebene und des Pfälzerwaldes, welche Daten Fachleute erheben, wie sie diese auswerten und was sich daraus über den aktuellen Zustand der Wälder ablesen lässt.
Was die Untersuchung für die Waldentwicklung bedeutet
Die Erhebung geht nach Angaben der Stadt über klassische Fragen zur Bodenkunde hinaus. Sie betrachtet neben Boden und Nährstoffhaushalt auch größere Zusammenhänge im Waldökosystem.
Damit liefert die Untersuchung Erkenntnisse darüber, wie sich Wälder unter veränderten Umweltbedingungen entwickeln. Der Fokus des Vortrags liegt auf der Rheinebene und dem Pfälzer Wald.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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