Dienstbetrieb der Stadtverwaltung Speyer wird beschränkt
Funktionsfähigkeit während der Corona-Krise bleibt gewährleistet

Speyer. Weiterhin breiten sich die Infektionen mit dem Coronavirus/SARS-CoV-2 zügig aus. Die Stadt Speyer hat bereits mit verschiedenen Maßnahmen auf die Entwicklungen reagiert. Um die Zahl von sozialen Kontakten und damit die Ansteckungsgefahr auch am Arbeitsplatz zu minimieren und so die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen, wird der Dienstbetrieb der Stadtverwaltung bis auf Weiteres auf das zwingend Notwendige reduziert. Die Anwesenheit in den Dienstgebäuden wird auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt.

„Die Corona-Pandemie verlangt jetzt nach besonderen Maßnahmen. Mit der Entscheidung möchte ich dazu beitragen, dass die Ausbreitung des Virus eingedämmt wird. Gleichzeitig möchte ich als Chefin der Verwaltung damit aber auch meiner Fürsorgepflicht gegenüber meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rechnung tragen“, erklärt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Dadurch, dass sich ein Teil der Mitarbeiter dauerhaft im Home-Office befindet oder sich zu Hause auf Abruf bereithält, könne die Funktionsfähigkeit der Stadtverwaltung auch gewährleistet werden, wenn die Kollegen vor Ort aufgrund von Krankheit oder Quarantänemaßnahmen ausfallen sollten. ps

Autor:

Jessica Bader aus Ludwigshafen

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

10 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

LokalesAnzeige
Viele Fragen? Viele Antworten! Interessierte können am Freitag, 3. April, von 15 bis 17 Uhr telefonisch viele Fragen zum Thema "Arthrose des Hüftgelenks" an Experten des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses Ludwigshafen stellen.

Telefonsprechstunde des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses Ludwigshafen
Fit und aktiv – trotz Arthrose des Hüftgelenks

Ludwigshafen. Mit zunehmendem Alter sind über 80 Prozent der Bevölkerung von einer Arthrose der großen und kleinen Gelenke betroffen. Hauptsymptome sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Doch es gibt Hilfe. Interessierte können am Freitag, 3. April, von 15 bis 17 Uhr telefonisch viele Fragen an Experten stellen.  „Mit Einschränkungen der Lebensqualität wie Gehstreckenreduzierung oder Nachtschmerz kommt ein Ersatz des Gelenkes in Frage“, erklärt Prof. Dr. med. Johannes...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen