„Ärzte für die Westpfalz“ sucht weitere Unterstützer
- Der Verein „Ärzte für die Westpfalz“ ermöglicht talentierten jungen Menschen aus der Region die finanzielle Unterstützung für ein deutschsprachiges Medizinstudium an den Universitäten in Pécs oder Budapest in Ungarn
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Pirmasens / Westpfalz. Der Verein „Ärzte für die Westpfalz“, dem auch der Landkreis Südwestpfalz angehört, ruft Unternehmen, Stiftungen sowie Bürgerinnen und Bürger dazu auf, das Förderprogramm für angehende Mediziner finanziell zu unterstützen. Ziel ist es, langfristig mehr Ärztinnen und Ärzte für die Westpfalz und den Landkreis Bad Kreuznach zu gewinnen und so dem zunehmenden Ärztemangel in ländlichen Regionen entgegenzuwirken.
Finanzielle Unterstützung für ein deutschsprachiges Medizinstudium
Der Verein „Ärzte für die Westpfalz“ ermöglicht talentierten jungen Menschen aus der Region die finanzielle Unterstützung für ein deutschsprachiges Medizinstudium an den Universitäten in Pécs oder Budapest in Ungarn. Im Gegenzug verpflichten sich die Geförderten, nach ihrem Studium als Ärztinnen und Ärzte in der Region tätig zu werden.
Das Förderprogramm umfasst Voll- und Teilstipendien sowie Unterstützung bei Finanzierungskosten während des Studiums. Ein Vollstipendium kostet rund 15.000 Euro pro Jahr, sodass sich die Kosten für ein komplettes Studium auf etwa 90.000 Euro summieren. Für die Fortsetzung des Programms ist „Ärzte für die Westpfalz“ auf Spenden und Förderbeiträge angewiesen.
Bereits heute wird das Projekt von Kreditinstituten, Kommunen, Unternehmen, Stiftungen und engagierten Privatpersonen aus der Region unterstützt. Über 30 Stipendien konnten so bisher vergeben werden.
Weitere Förderer gesucht
Um weiteren Jahrgängen das Studium zu ermöglichen und mehr zukünftige Ärztinnen und Ärzte für die Region zu gewinnen, werden weitere Förderer gebraucht. Jede Spende hilft, die medizinische Versorgung zu sichern.
„Ärzte für die Westpfalz e.V.“ ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein. Spenden werden mit einer Spendenbescheinigung bestätigt. Weitere Informationen gibt es unter www.aerzte-fuer-die-westpfalz.de, E-Mail an info@aerztefuerdiewestpfalz.de. red
Autor:Frank Schäfer aus Pirmasens |
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