Musikalisch-literarischer Abend mit Fritz Karl
„Amerika: Vom Traum zur Wirklichkeit“

Der vielfach ausgezeichnete Schauspieler Fritz Karl ist am 13. November als Rezitator in dem musikalisch-literarischen Programm „Ach Amerika“ in der Pirmasenser Festhalle zu erleben.  Foto: Laurent Ziegler
  • Der vielfach ausgezeichnete Schauspieler Fritz Karl ist am 13. November als Rezitator in dem musikalisch-literarischen Programm „Ach Amerika“ in der Pirmasenser Festhalle zu erleben. Foto: Laurent Ziegler
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

Pirmasens. Fritz Karl, österreichischer Charakterdarsteller, ist am 13. November, 20 Uhr, mit dem musikalisch-literarischen Abend „Ach Amerika… vom Traum zur Wirklichkeit“ in der Pirmasenser Festhalle zu Gast.
Lange Zeit war Amerika das Sehnsuchtsland schlechthin. Abenteurer, Entdecker und Künstler gleichermaßen wurden von den Weiten der Landschaft und den Schmelztiegeln der Städte magisch angezogen. Fritz Karl schlägt in seinem neuen Programm „Ach, Amerika“ einen Bogen von den europäischen Künstlern, die sich Amerika erträumten, bis zur heutigen Realität eines nervösen, neurotischen und unberechenbaren Landes und liest Texte von Klaus Mann, Isaak B. Singer, Woody Allen, David Sedaris oder Bill Bryson. Begleitet wird er dabei vom Streichquartett „Sonare Linz“, das sowohl die Hymnen auf Amerika von Antonín Dvorák, Samuel Barber und John Philip Sousa, als auch Swingendes und Jazziges von George Gershwin, Steve Wonder, Billy Joel und Frank Sinatra intonieren wird.
Fritz Karl (Jahrgang 1967) besuchte das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Ab 1986 hatte er Engagements vorwiegend an Wiener Theaterbühnen, dem Volkstheater und am Theater in der Josefstadt. Der Regisseur Dieter Berner setzte Fritz Karl 1988 erstmals im Fernsehen in der Arbeitersage „Die Verlockung“ ein. Danach folgten bis heute große Rollen in Fernseh- und Kinofilmen, in denen er unterschiedliche Charaktere spielte und für die er mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem 1995 als bester Nachwuchsschauspieler mit dem Max-Ophüls-Preis. 2006 spielte Fritz Karl in der vielfach ausgezeichneten Kinokomödie von Marcus H. Rosenmüller „Wer früher stirbt ist länger tot“. Im Jahr 2009 gründete Fritz Karl gemeinsam mit anderen österreichischen Filmschaffenden die Akademie des Österreichischen Films. 2011 wurde Fritz Karl als beliebtester Schauspieler mit dem österreichischen Fernsehpreis „Romy“ ausgezeichnet.
Zuletzt war der höchst erfolgreiche Schauspieler in dem viel beachteten Fernseh-Zweiteiler „Die Wirtschaftswunderfrau“ in der Rolle des Verleger-Patriarchen Franz Burda zu erleben. ps/ak
Info:

Eintrittskarten (inklusive Garderobengebühr) zum Preis zwischen 15 und 25 Euro, ermäßigt zwischen 7,50 und 12,50 Euro, gibt es im Vorverkauf beim Kulturamt im Rathaus am Exerzierplatz, Telefon: 06331 842352, E-Mail: kartenverkauf@pirmasens.de oder an der Abendkasse, die eine Stunde vor Beginn der Vorstellung öffnet.

Autor:

Andrea Kling aus Pirmasens

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

2 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.