Fahrradunfall auf Totenkopfstraße: Rennradfahrer verletzt
- Ein 62-jähriger Rennradfahrer ist auf der Totenkopfstraße in Sankt Martin gestürzt und leicht verletzt worden. Laut Polizei trug er einen Fahrradhelm, der mutmaßlich schwere Kopfverletzungen verhinderte. (Symbolbild)
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St. Martin. Am Samstag, 22. August, kam es gegen 17.30 Uhr auf der Totenkopfstraße in Sankt Martin zu einem Unfall mit einem gestürzten Fahrradfahrer.
Der 62-Jährige verlor nach Angaben der Polizeidirektion Landau vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Rennrad und stürzte zu Boden. Er erlitt lediglich leichte Verletzungen und wurde vorsorglich zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Polizeiangaben trug der Radfahrer glücklicherweise einen Schutzhelm. Dadurch konnten schlimmere Kopfverletzungen mutmaßlich verhindert werden. Die Polizei weist darauf hin, dass sich rund 80 Prozent der schweren Hirnverletzungen beim Radfahren durch einen Helm vermeiden lassen, und empfiehlt, immer mit Fahrradhelm zu fahren. Weitere Informationen gibt es unter www.ich-trag-helm.de.
Autor:Eva Bender aus Neustadt/Weinstraße |